Was unterscheidet Unternehmerinnen von Freelancern?

Was unterscheidet Unternehmerinnen von Freelancern?

Sie gehen raus aus der Komfortzone!

Always busy oder Business? Viele Unternehmerinnen arbeiten selbst und ständig. Wie schafft man es als Unternehmerin am Unternehmen anstatt permanent im Unternehmen zu arbeiten? Das war die Frage, die rund 40 Unternehmerinnen am Dienstagabend (15.11.2016) in den Dortmunder Flughafen geführt hat. Hierhin hatte das DONNA Unternehmerinnen-Netzwerk Westfälisches Ruhrgebiet e.V. gemeinsam mit Frau.Innovation.Wirtschaft von der Dortmunder Wirtschaftsförderung zum Vortrag von Supervisorin und Coach Lioba Heinzler eingeladen.

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Mein VLOG ist online: Impulse für Ihre Arbeit

Puh. Das war ganz schön aufregend… Mein Video-Blog auf Youtube ist gestartet. Wie immer, wenn wir was Neues lernen, ist es holprig und steinig. Und das war es heute auch bei mir. Doch die ersten beiden Resultate präsentiere ich Ihnen gerne. Schauen Sie doch selbst.

Immer donnerstags veröffentliche ich einen kurzen Video-Impuls zu meinen Themen „Change bei Führung“ – Führen und Leiten auf Augenhöhe, „Arbeite, wie es Dir gefällt!“ – Fokusprogramm für Selbständige und „Führung bei Change“ – Führen und kommunizieren bei Veränderung.

Abonnieren Sie doch einfach den Kanal mit meinem VLOG, dann verpassen Sie auch keinen neuen Video-Impuls für Ihre Arbeit mit Herz und Freude, damit Sie und Ihr Team gerne zur Arbeit gehen. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldungen und unseren Austausch.

Digitaler Wandel: von analog zu digital

Digitaler Wandel: von analog zu digital

Es gibt die moewe seit Juni 2007: In den acht Jahren haben wir eine Menge gemeinsam geschafft. Wir haben vieles ausprobiert, wieder verworfen und auch Neues installiert. Es ist wie im Spruch von Thomas A. Edison:

Erfolg ist ein Gesetz der Serie, und Misserfolge sind Zwischenergebnisse. Wer weitermacht, kann gar nicht verhindern, dass er irgendwann auch Erfolg hat.

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Haben Sie auch endlose Diskussionen, Stress und Konflikte in der Teamarbeit?

Haben Sie auch endlose Diskussionen, Stress und Konflikte in der Teamarbeit?

Dann wird‘s für Sie als Führungskraft Zeit zum Handeln.

In meiner Arbeit begegnen mir unterschiedliche Teams und es gibt ein durchgängiges Phänomen:

Zwei Arten von Teamarbeit: konstruktiv und destruktiv

Die einen arbeiten konstruktiv miteinander. Die Atmosphäre stimmt, der Umgangston ist unterstützend und wertschätzend. Die Herausforderungen des Arbeitsalltags werden individuell oder gemeinsam angegangen und gelöst. Sie reden und diskutieren miteinander und wenn es um Wichtiges geht, auch heftig und intensiv.

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Über die Mode und Gewohnheiten in Ihrer Firma

Über die Mode und Gewohnheiten in Ihrer Firma

Nein, ich meine mit “Mode” nicht die angesagte Rocklänge oder die Farbe der Hemden Ihrer Mitarbeiter. Sondern: Welche selbstverständlichen Gewohnheiten prägen den Arbeitsalltag in Ihrer Firma? Gewohnheiten sind nicht nur in unserem ‹normalen› Leben hilfreiche Verbündete oder eben die unsichtbaren Saboteure, die unseren vernünftigen Überlegungen und Entscheidungen lahm legen. Was für das persönliche Leben gilt, ist auch entscheidend in Ihrer Firma.

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Entwickelt sich die Qualität der Arbeit in Ihrer Firma weiter?

Entwickelt sich die Qualität der Arbeit in Ihrer Firma weiter?

Drei kleine Schritte mit großer Wirkung für mehr Qualität.

Manche Chefs denken, dass es doch klar ist, wie die Arbeit zu tun ist. Nämlich genau so, wie sie es tun. Und manche Chefs denken, dass es darum geht, einzig und allein Dinge schnell und routiniert abzuarbeiten. Achtung – hier droht auf Dauer Gefahr: Wenn die Arbeit so eng getaktet ist, dass keine Zeit bleibt zum Vordenken, Planen und Nachdenken, dann gibt es keine Weiterentwicklung der möglichen Lösungen und Arbeitsweisen. Vielleicht hätte es noch eine andere, bessere Möglichkeit für eine höhere Qualität der Arbeit gegeben?

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Interessante Mitarbeiter begeistern: mit Employer Branding!

Interessante Mitarbeiter begeistern: mit Employer Branding!

Mit einem authentischen Employer Branding positionieren Sie sich als attraktiver Arbeitgeber.

Bei vielen Firmen, die ich zur Fragen der Zusammenarbeit und Führung begleite, denke ich, dass hier auch gerne arbeite würde: überzeugendes Produkt oder Dienstleistung, klasse Leute, nette Atmosphäre. Und dann erzählt mir der Chef, dass es immer schwieriger wird, qualifizierte Fachkräfte zu finden. Das, was ich als Externe von den Stärken der Firma sehen kann, ist von außen für potentielle Arbeitssuchende jedoch nicht immer erkennbar. Wie halten Sie es mit der Platzierung Ihrer Arbeitgebermarke – mit Ihrem Employer Branding?

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Neue Formen der Kommunikation …

Neue Formen der Kommunikation …

… und Befähigung der Mitarbeitenden bei der digitalen Transformation

Die Kommunikation verändert sich.

In der neuen Arbeitswelt stehen sich verschiedene Arbeitskulturen gegenüber: Die gut ausgebildete und selbstbestimmte Nachwuchsgeneration – und die klassischen eher verschlossenen Unternehmen. Es sind neue digitale Realitäten entstanden, in denen auf Augenhöhe mit allen Beteiligten gesprochen werden sollte. Den Führungskräften kommt dabei als Change-Agenten eine besondere Bedeutung zu.

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Unternehmen und die digitale Transformation

Unternehmen und die digitale Transformation

Die Arbeitswelt verändert sich rasant.

Die bisherige traditionelle Unternehmenskultur machte unsere Wirtschaft in Deutschland stark. Doch wenn wir uns in den jungen Unternehmenskulturen umsehen, dann sind andere Faktoren entscheidend. Es stehen sich zwei unterschiedliche Arbeitskulturen gegenüber: Eine junge, gut ausgebildete und selbstbestimmte Nachwuchsgeneration mit Netzwerkern, die weltoffen kommunizieren und ihr Wissen austauschen. Dagegen klassische Unternehmen, die sich nicht gerne zeigen.

 

Innen und Außen

Hidden Champions halten ihre Entwicklungen und Patente geheim, scheuen die Öffentlichkeit, wirken im Verborgenen. Firmen waren geschlossene Systeme, die ihre Unternehmensgeheimnisse gehüteten. Familienunternehmen funktionieren wie Familien: Es gibt ein Innen und Außen.

Neue Arbeitsweisen wie Homeoffice und Formen der Kommunikation in Social Media verwischen die Grenzen zwischen privat und beruflich. Die Erfahrung der langjährigen Mitarbeiter steht in Konkurrenz zu neuen, innovativen Arbeitstechniken und Materialien. Wenn früher langjährig erprobte Abläufe für Qualitätsstandards sorgten, heißt heute Qualität eben auch Schnelligkeit und individuelle Lösungen. Früher war Innovation die Aufgabe der Entwicklungsabteilung, heute stellt sich an jedem Arbeitsplatz die Frage, wie ich meine Arbeit an die veränderten Kundenansprüche, wie „sofort und jetzt“ oder großzügiges Rückgaberecht anpassen kann.

Digitalisierung schafft neue Realitäten

Dem klassischen Einzelhandel nur einen Onlineshop anzuhängen, wird den Möglichkeiten eines digitalen Unternehmens nicht gerecht. Digitalisierung heißt, dass das Business mit seiner Kernkompetenz ganz neu gedacht und in eine neue Form gegossen werden muss – also neue Geschäftsmodelle braucht. Digitale Unternehmen sind entstanden, die äußerst erfolgreich bisherige Überzeugungen und Geschäftsmodelle auf den Kopf stellen. Doch wie kommt das neue Denken in die traditionellen Firmen? Wie sieht die innovative Gesamtlösung für die Kernkompetenz des Unternehmens im digitalen Zeitalter aus?

Als Verantwortlicher sollten Sie vier Themenfelder im Blick behalten:

1. Auf Augenhöhe kommunizieren mit Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten

Eine Unternehmenskultur, die Respekt an Alter und Erfahrung koppelt, hat es schwer mit einer Generation Y, die nach- und hinterfragt. Sie macht Respekt und Autorität fest an persönlicher Kompetenz und Glaubwürdigkeit. Wenn die nachwachsende Generation stärker geprägt ist durch eine offene Kommunikation, dem Netzwerken und Teilen von Wissen, dann hat dies auch Auswirkungen auf die Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden. Sie sind enge Kooperationspartner für erfolgreiches Business und müssen vertrauensvoll auf Augenhöhe ernstgenommen und wertgeschätzt werden.

2. Die Führungskräfte sind die Change-Agents

flickr_nana_b_agyei-change_its_a_new_yearIn diesem gewaltigen Veränderungsprozess kommt auf das Führungsteam eine besondere Herausforderung zu: Sie müssen sich auf machen, ohne zu wissen, wie der Weg oder das Ziel aussehen. Sie sind Führer durch unbekanntes Terrain. Sie sind nicht mehr die erfahrenen Wissenden und müssen trotzdem nach vorne gehen und entscheiden.

Wichtig ist, dass das Führungsteam sich über den Aufbruch einig ist und eine gemeinsame Vision entwickelt, die sie auch kommunizieren. Es ist an ihnen, zum Experimentieren zu ermutigen. Denn brav seine Arbeit machen, wie bisher, bringt keine neuen Erfahrungen und Erkenntnisse. Es geht nicht darum, eine neue Software zu erlernen oder eine attraktivere Firmenhomepage in Auftrag zu geben – sondern um eine (neue) Grundhaltung: Neugierde auf Neues und Spielfreude in den Arbeitsalltag holen, Lebendigkeit des inneren Kindes wieder zu entdecken, sich mental auf Überraschungen einstellen und neue Vernetzung zu erproben. Dafür braucht es Chefs, die es erlauben – und Mitarbeiter, die sich trauen, kreativ quer oder “out of the Box” zu denken. Und diese Veränderung beginnt zuerst bei den Führungskräften. Diese sind zuerst gefordert, die alten Wege und Denkmuster zu verlassen.

Und noch eine Herausforderung wartet auf Sie als Führungskraft: Lernen Sie, Konflikte zu mögen, denn sie gehören zur Veränderung dazu. Sagen Sie „Ja!“ zu Konflikten, denn sie sind ein deutliches Zeichen, dass Sie unterwegs zu neuen Ufern sind.

Teil 2 beschäftigt in zwei Wochen sich mit neuen Formen und Techniken der Kommunikation nach innen und außen sowie der Befähigung Ihrer Mitarbeiter und der Gestaltung einer lernenden Organisation: neue Kommunikationsformen und der Befähigung Ihrer Mitarbeitenden.

In diesem Sinne: Arbeitest du noch oder denkst du schon?
Ihre Lioba Heinzler

(Bildquelle: «Change – Its A New Year» by Nana B Agyei via flickr (CC BY 2.0) – no changes made.)

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