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Was unterscheidet Unternehmerinnen von Freelancern?

Was unterscheidet Unternehmerinnen von Freelancern?

Sie gehen raus aus der Komfortzone!

Always busy oder Business? Viele Unternehmerinnen arbeiten selbst und ständig. Wie schafft man es als Unternehmerin am Unternehmen anstatt permanent im Unternehmen zu arbeiten? Das war die Frage, die rund 40 Unternehmerinnen am Dienstagabend (15.11.2016) in den Dortmunder Flughafen geführt hat. Hierhin hatte das DONNA Unternehmerinnen-Netzwerk Westfälisches Ruhrgebiet e.V. gemeinsam mit Frau.Innovation.Wirtschaft von der Dortmunder Wirtschaftsförderung zum Vortrag von Supervisorin und Coach Lioba Heinzler eingeladen.

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Always busy oder Business?

Always busy oder Business?

Nie mehr selbst und ständig! Besser am Unternehmen anstatt permanent im Unternehmen arbeiten! Nur so gelingt Ihr Wachstum als Unternehmer*in. Mit Perspektive.

Als Selbständige kommen Sie immer wieder an den Punkt, an dem Sie Ihr Unternehmen neu ausrichten müssen oder wollen. Nach außen – aber auch nach innen. Mit alten Mustern sind Wachstum und Entwicklung begrenzt. Doch was muss ich als Unternehmer*in tun, um Raum für neue Perspektiven zu ermöglichen?

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Nach Goethe hat der Erfolg drei Buchstaben: TUN.

Nach Goethe hat der Erfolg drei Buchstaben: TUN.

Für mich fehlen fünf …

Einer der drei entscheidenden Schritte für langfristigen Erfolg ist das TUN. Ich kann eine umfassende Vision entwickeln und die tollsten Ziele setzen: Wenn ich nicht ins Handeln komme, passiert letztlich nichts. Und auch beim dritten Schritt meines Fokusprogramms, der Auswertung und Reflexion, ist mein Frust schon vorprogrammiert, weil das, was ich mir vorgenommen habe, nicht real wurde.

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Eine Bilanz: Wer nicht sagt, was er möchte, kriegt selten, was er will.

Eine Bilanz: Wer nicht sagt, was er möchte, kriegt selten, was er will.

Was mir in meiner Beratungsarbeit immer wieder begegnet ist, dass mir die meisten Menschen sehr schnell sagen können, was sie nicht (mehr) wollen. Es ist ihnen sehr bewusst, was sie nervt. Unzufriedenheit ist sicherlich ein erster Schritt, der Veränderung anregt. Doch es fällt mir auch auf, wie schwer sich die meisten Menschen damit tun, differenziert zu beschreiben, was sie wollen. Wie es denn für sie optimal wäre. Dieses Phänomen erlebe ich unabhängig vom Thema: egal, ob es das eigene Arbeitsfeld oder die Zusammenarbeit mit den Kollegen oder die Gestaltung der Freizeit ist.

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Interessante Mitarbeiter begeistern: mit Employer Branding!

Interessante Mitarbeiter begeistern: mit Employer Branding!

Mit einem authentischen Employer Branding positionieren Sie sich als attraktiver Arbeitgeber.

Bei vielen Firmen, die ich zur Fragen der Zusammenarbeit und Führung begleite, denke ich, dass hier auch gerne arbeite würde: überzeugendes Produkt oder Dienstleistung, klasse Leute, nette Atmosphäre. Und dann erzählt mir der Chef, dass es immer schwieriger wird, qualifizierte Fachkräfte zu finden. Das, was ich als Externe von den Stärken der Firma sehen kann, ist von außen für potentielle Arbeitssuchende jedoch nicht immer erkennbar. Wie halten Sie es mit der Platzierung Ihrer Arbeitgebermarke – mit Ihrem Employer Branding?

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