VLOG #3 – Benenne nur die 3 wichtigsten Themen beim Kritikgespräch!

Gerade wenn Sie die Leitung eines neuen Teams übernehmen, gibt es vieles, was Ihnen auffällt, was Sie gerne anders hätten. Ich rate Ihnen, all diese Dinge schriftlich festzuhalten. Bevor Sie ins Kritikgespräch mit Ihrem Team oder einem einzelnen Mitarbeitenden gehen, schauen Sie sich die Liste an und entscheiden, was die drei wichtigsten Punkte für Sie sind. Diese benennen Sie im Gespräch. Und nicht mehr als diese drei. Damit haben Ihre Mitarbeitenden auch eine Chance zu verstehen, was Ihnen wichtig ist und etwas zu ändern…

“Was ist das denn…?! Da muss sich dringend was ändern!” – ein Umbau naht.

“Was ist das denn…?! Da muss sich dringend was ändern!” – ein Umbau naht.

Von der Kunst, als Chef das Miteinander im Unternehmen zu verändern.

Ein Umbau: Wieder mal so eine Situation in Ihrem Unternehmen, bei der Sie ratlos vor Ihren Mitarbeitenden stehen. Wie kann es sein, dass so etwas in Ihrem Unternehmen vorkommt? Die Werte und Regeln des Miteinanders sind in Ihren Augen klar kommuniziert und trotzdem verhalten sich einzelne ganz anders. Wie kommt das? Wie kann ich das ändern? Was ist zu tun?

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Über die Mode und Gewohnheiten in Ihrer Firma

Über die Mode und Gewohnheiten in Ihrer Firma

Nein, ich meine mit “Mode” nicht die angesagte Rocklänge oder die Farbe der Hemden Ihrer Mitarbeiter. Sondern: Welche selbstverständlichen Gewohnheiten prägen den Arbeitsalltag in Ihrer Firma? Gewohnheiten sind nicht nur in unserem ‹normalen› Leben hilfreiche Verbündete oder eben die unsichtbaren Saboteure, die unseren vernünftigen Überlegungen und Entscheidungen lahm legen. Was für das persönliche Leben gilt, ist auch entscheidend in Ihrer Firma.

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Der Chef trägt die Verantwortung für angemessenes Feedback

Der Chef trägt die Verantwortung für angemessenes Feedback

Neulich beim Orthopäden: Der Arzt fährt in meiner Anwesenheit seine tüchtige, langjährige Mitarbeiterin so harsch an, dass ihr die Tränen in die Augen steigen. Sehr beherrscht macht sie die Unterlagen für mich fertig, weicht dabei aber meinem Blick aus. Sie spricht nicht mehr mit mir, ist bedrückt. Auch für mich als „Kundin“ ist die Situation schwierig und ungut. Als ich meinen Mantel anziehe, sehe ich, wie sie mit anderen Kolleginnen im Nebenraum verschwindet.

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