Als Chefin beste Freundin sein wollen? – Damit fahren Sie die Teamarbeit an die Wand!

Als Chefin beste Freundin sein wollen? – Damit fahren Sie die Teamarbeit an die Wand!

Artikel in der Blogreihe «Führen und Leiten»

Ich habe schon mit unzählig vielen Leitungs- und Führungskräften und ihren Teams gearbeitet. Alle sind natürlich unterschiedlich und individuell. Trotzdem fallen mir immer wieder Gemeinsamkeiten auf. Heute verrate ich Ihnen eines der größten Missverständnisse von ChefInnen, über das ich mich ehrlich gesagt immer wieder aufregen kann.

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“Ich würde ja, wenn ich könnte …”

“Ich würde ja, wenn ich könnte …”

Führungskräfte im Spannungsfeld von Position, Persönlichkeit und System.

Artikel in der Blogreihe «Führen und Leiten»

Immer wieder höre und erlebe ich diese Zerrissenheit bei Führungskräften. Als erstes werden die unterschiedlichen Erwartungen der Menschen aus dem Team benannt, dann kommen die Vorgaben des Chefs dazu und zur Krönung gibt es die Forderungen der Kunden oder der anderen Abteilungen obendrauf. Ja, jetzt, wie? Und dabei einen kühlen Kopf behalten und gelassen und souverän die richtigen Entscheidungen fällen?

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“Was ist das denn…?! Da muss sich dringend was ändern!” – ein Umbau naht.

“Was ist das denn…?! Da muss sich dringend was ändern!” – ein Umbau naht.

Von der Kunst, als Chef das Miteinander im Unternehmen zu verändern.

Ein Umbau: Wieder mal so eine Situation in Ihrem Unternehmen, bei der Sie ratlos vor Ihren Mitarbeitenden stehen. Wie kann es sein, dass so etwas in Ihrem Unternehmen vorkommt? Die Werte und Regeln des Miteinanders sind in Ihren Augen klar kommuniziert und trotzdem verhalten sich einzelne ganz anders. Wie kommt das? Wie kann ich das ändern? Was ist zu tun?

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Der Brandmeister setzt kein Team-Meeting bei Feueralarm an

Der Brandmeister setzt kein Team-Meeting bei Feueralarm an

Oder: Was heißt situative Führung?

Eine Horrorvorstellung: Das eigene Dach über dem Kopf steht in Flammen. Gott sei Dank gibt es die Feuerwehr. Diese rauscht in kurzer Zeit an, alle Mann springen aus den Fahrzeugen und die Mannschaft versammelt sich erst einmal mitten auf der Straße im Kreis für ein Team-Meeting. Die Moderationskärtchen mit den Ideen zum Vorgehen werden auf einer Seitenwand des größten Fahrzeugs geclustert.

Diese absurde Szene macht verdeutlicht, dass jeder Beteiligte erleichtert ist, wenn einer klar und souverän die Leitung und das Kommando übernimmt. Wenn jeder an seinem Platz weiß, was er zu tun hat und sich darauf verlassen kann, dass die anderen ihren Teil beitragen, dass die Katastrophe ein schnelles Ende findet.

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