Barcamp BergischLand – eine Woche danach

Barcamp BergischLand – eine Woche danach

Vom Chaos der Ideenvielfalt zum Kosmos des eigenen Business

Gerade hatte ich ein Gespräch mit einer Teilnehmerin des Barcamps, die meinte, dass sie noch immer vom Barcamp sehr geflasht wäre. Die vielen Ideen, die sie aus den beiden Tagen mitgenommen habe, würden sie gerade sehr beschäftigen. Ihre Herausforderung bestünde im Moment darin, diese Vielfalt an inspirierenden Ideen zum einen festzuhalten und sich dann zu entscheiden, mit welcher Idee sie am besten  in der Umsetzung startet. Denn neue Ansätze und Erweiterungen müssen sich letztlich arrangieren mit dem (wohlgeordneten) Kosmos des bestehenden Business. (mehr …)

#FBC17: Die Teilnehmer sind das Barcamp!

#FBC17: Die Teilnehmer sind das Barcamp!

Mittagspause. In die weißen Schüsseln löffeln Claudia, Christoph und Co. eine würzige Kartoffelsuppe. Die Tische wurden auf die Schnelle zusammen geschoben. Von echter Pause kann keine Rede sein. Vielmehr wird weiter gesprochen. Berichtet. Zugehört. Das ist kein Plaudern, kein Bla-Bla. Das ist wieder so ein Aha-Moment: Die Kommunikation geht weiter in diesem Workshop – bei aller Leichtigkeit sehr ernsthaft. Es ist ein Fokus BarCamp (#FCB17), das Lioba Heinzler veranstaltet. Die Inhalte geben die Teilnehmer vor. Und die wollen sich immer weiter austauschen – auch in der Mittagspause am Samstag.

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Nenn‘ es VUKA oder agil. Auf jeden Fall gilt: Die Arbeitswelt ist verrückt geworden

Nenn‘ es VUKA oder agil. Auf jeden Fall gilt: Die Arbeitswelt ist verrückt geworden

Schon mal was von VUKA gehört? Unsere Welt ist internationaler und die Kommunikation schneller geworden. Die Globalisierung hat Auswirkungen in alltäglichen Details und die Digitalisierung ist allgegenwärtig. Manche der Auswirkungen sind gut. Und manche sind schwierig. Entscheidend jedoch ist, dass wir tagtäglich damit umgehen müssen.

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Unternehmer werden: Das können Sie lernen!

Unternehmer werden: Das können Sie lernen!

Der Schritt in die Selbständigkeit getan, die Firma übernommen oder gekauft oder selbst gegründet. Das heißt noch lange nicht, dass ich die Souveränität eines Unternehmers, einer Unternehmerin habe. Unternehmer werde ich nicht durch einen Gewerbeschein oder einen Vertrag. Unternehmer werde ich durch meine Entscheidung, mich auf eine abenteuerliche Entwicklung einzulassen. Und tagtäglich mich dieser Herausforderung zu stellen. Über Jahre hinweg, ohne die Gewissheit, ob dieses Projekt gelingt. Denn jedes Unternehmen, unabhängig von Alter und Größe, birgt immer das Risiko des Scheiterns.

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