Lioba Heinzler · Die Zukunftsunternehmerin

Zu lebendig für ein braves Mädchen.

Das war ich. Das bin ich. Und genau das macht meine Arbeit aus.

Lioba Heinzler

Geschichte 1 · Das politische Herzstück

Mit vier Jahren wurde ich im Kindergarten festgebunden.

Mitten im Raum. Mit einem dicken Seil. Auf einem Stuhl. Das war eigentlich die Strafe für die frechen Jungs. Ich hatte nichts angestellt. Ich war einfach zu lebendig. Zu munter für ein braves Mädchen. Mitte der 60er Jahre reichte das.

Was mich bis heute wütend macht, ist nicht das Seil. Das Seil war nur das Werkzeug. Wütend macht mich die Botschaft dahinter:

Lebendigkeit, die zu groß wird, gehört eingeschränkt. Bei Frauen mehr als bei Männern. Bei Mädchen mehr als bei Jungen. Bei Unternehmerinnen mehr als bei Unternehmern.

Das Seil ist nicht verschwunden. Es heißt heute nur anders.

Es heißt: ein Business, das seine Inhaberin besitzt, statt umgekehrt. Es heißt: Frauen bauen gute Unternehmen und besitzen am Ende trotzdem weniger – weniger Vermögen, weniger Nachfolgeoptionen, weniger wirtschaftlichen Einfluss. Es heißt: brave Mädchen warten auf den Prinzen, statt selbst das Pferd zu satteln.

Das ist kein persönliches Versagen. Das ist Struktur. Und Struktur kann man verändern.

»Es ging nie um meine Lebendigkeit. Es ging immer darum, sie kleinzuhalten.«

Ich habe meine Arbeit darauf ausgerichtet, andere Frauen vom Seil zu lösen. Damit sie sich den Platz nehmen können, der zu ihnen passt. Der ihnen gefällt. Der angemessen ist.

Das ist gemeint mit »sich ans Kopfende setzen«. Nicht symbolisch. Konkret. Mit dem, was sich am Business, am Geld und am Leben ändern muss.

Das System war falsch. Wir bauen ein eigenes.

Vier Berufe · Drei Geschichten

Ich habe nicht eine Karriere gemacht. Ich habe vier gemacht.

40 Jahre Arbeitsleben. Damenschneiderin am Staatstheater Karlsruhe. Religionspädagogin. Seelsorgerin in der katholischen Gemeinde. Und seit über 20 Jahren Unternehmenscoach und Supervisorin DGSv.

Vier Berufe. Vier Wechsel. Vier Mal sich neu aufstellen, ohne zu wissen, ob der nächste Schritt trägt. Vier Mal die Erlaubnis nehmen, statt zu warten, dass jemand sie gibt.

Zwei dieser Berufe erklären – neben dem Kindergarten – woher meine Arbeit mit Unternehmerinnen kommt.

Geschichte 2

Was eine Seelsorgerin über Unternehmerinnen weiß.

Fünfzehn Jahre in der katholischen Gemeindeseelsorge. Geburten, Hochzeiten, Trennungen, Krisen, Sterbebegleitung. Jenseits aller Konfession habe ich dort gelernt: Veränderung ist nicht primär eine Frage der Methode. Sie ist eine Frage der Erlaubnis.

Wer bin ich, was will ich, was bleibt von mir, wenn die alte Rolle nicht mehr trägt?

Diese Fragen hören die meisten Frauen nicht zum ersten Mal mit 70. Sie hören sie mit 45, mitten im Erfolg. Wenn das Business läuft – und sie sich trotzdem fragen, wozu eigentlich. Wenn die Umsätze stimmen – und das Leben drumherum stillsteht. Wenn alle bewundern, was sie aufgebaut haben – und sie selbst sich darin gefangen fühlen.

»Eine Macherin werden ist keine Lebensaufgabe. Eine Eigentümerin werden schon.«

Was Du davon hast:

Ich nehme die existentielle Seite Deines Business ernst. Den Zweifel, der mit dem Erfolg kommt. Die Erschöpfung, die sich nicht mit mehr Disziplin lösen lässt. Die Frage, ob das Business wirklich Dir gehört – oder Du ihm.

Coaching, das nur Strategie ist, übersieht diese Themen. Oder hält sie für privates Drama. Sie sind aber das Strategischste, was es gibt. Wer nicht weiß, wohin sie eigentlich will, bekommt jeden Plan falsch.

Geschichte 3

Was eine Schneiderin über Eigentum weiß.

Mein erster Beruf. Damenschneiderin am Staatstheater Karlsruhe. Maß nehmen, zuschneiden, anpassen, fertigstellen. Was ich dort gelernt habe – und was bis heute prägt, wie ich auf Unternehmen schaue:

Ein Konfektions-Stück sitzt nie wirklich. Es passt allen ein bisschen – und keiner ganz. Wer immer Konfektion trägt, gewöhnt sich daran, wie es ist, wenn nichts wirklich an einem sitzt.

Genauso läuft es mit den meisten Frauenunternehmen.

Sie sind Konfektion gegen sich selbst. Gebaut nach Mustern, die das System anbietet – anständig, fleißig, jederzeit zur Verfügung. Sie passen ein bisschen. Und keiner ganz. Sie produzieren Umsatz, aber kein Vermögen. Anerkennung, aber kein Eigentum. Einen Job, aber kein Asset.

»Ein Business, das nicht maßgefertigt ist, gehört Dir nie wirklich.«

Was Du davon hast:

Ich helfe Dir, das Maß neu zu nehmen. Was bleibt, weil es trägt. Was angepasst wird, weil sich die Trägerin verändert hat. Und was bewusst weggeschnitten wird, weil es nie zu Dir gehört hat – sondern zu dem, was man von Dir erwartet hat.

Eigentum beginnt mit dem Maß.

Meine Arbeitsweise

Klar. Direkt. Mit Wärme – aber ohne Beschönigung.

Supervisorin und Unternehmenscoach DGSv. Über 25 Jahre Coaching. Hunderte von Unternehmerinnen.

Ich arbeite nicht mit Werkzeugkoffern und Methoden-Slides. Ich arbeite mit dem, was wirklich da ist: Deinem Business, wie es heute steht – und Dir, die es führt.

Ich bin keine Motivations-Coach. Ich bin jemand, der das System kennt – und weiß, wie man es umbaut.

Eine Klientin hat es so zusammengefasst: »Sie macht Mut, das Eigene ernst zu nehmen. Weniger hustle, mehr Leben. Und ein Business, das mir wirklich gehört.«

Das ist die Arbeit. Frauen vom Seil lösen. Damit sie sich den Platz nehmen können, der zu ihnen passt. Der ihnen gefällt. Der angemessen ist.

Konkret. Mit allem, was sich am Business, am Geld und am Leben ändern muss.

SUPERVISORIN DGSV · UNTERNEHMENSCOACH · 25 JAHRE COACHING · 15 JAHRE SEELSORGE

Design ohne Titel (4)

Setz Dich ans Kopfende.

Wenn Du spürst, dass da mehr möglich ist – buch Dir ein kostenfreies Erstgespräch. Ich höre mir an, wo Du stehst. Und ich sage Dir ehrlich, ob und wie ich Dir helfen kann.

Zu lebendig für ein braves Mädchen. Das war ich. Das bin ich. Das sind meine Klientinnen.

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