Barcamp BergischLand – eine Woche danach
Vom Chaos der Ideenvielfalt zum Kosmos des eigenen Business
Gerade hatte ich ein GesprĂ€ch mit einer Teilnehmerin des Barcamps, die meinte, dass sie noch immer vom Barcamp sehr geflasht wĂ€re. Die vielen Ideen, die sie aus den beiden Tagen mitgenommen habe, wĂŒrden sie gerade sehr beschĂ€ftigen. Ihre Herausforderung bestĂŒnde im Moment darin, diese Vielfalt an inspirierenden Ideen zum einen festzuhalten und sich dann zu entscheiden, mit welcher Idee sie am besten in der Umsetzung startet. Denn neue AnsĂ€tze und Erweiterungen mĂŒssen sich letztlich arrangieren mit dem (wohlgeordneten) Kosmos des bestehenden Business.
Nachdem ich im Herbst 2016 und 2017 im kleinen Kreis meiner Kunden ein Barcamp veranstaltet hatte, sind Christoph und ich angetreten, die Idee des Barcamps in einer gröĂeren Veranstaltung ins Bergische zu holen. Abseits der Metropolen. So standen wir in den vergangenen Monaten vielfach vor der Herausforderung, das Format des Barcamps den Menschen im Bergischen zu erklĂ€ren.
Die Farben und der Duft des Barcamp Formats
Ich fand das nicht einfach, weil ein Barcamp von Faktoren geprĂ€gt wird, die sich nicht gut erklĂ€ren lassen. Die erlebt werden mĂŒssen, um verstanden zu werden. Ein Barcamp abstrakt zu erklĂ€ren ist ein wenig, wie ĂŒber Farben zu sprechen mit jemandem der blind ist oder ĂŒber den besonderen Reiz von Kaffee und Kuchen bei Mama, der den Duft von Kaffee und frischgebackenem Kuchen nicht kennt.
Die RĂŒckmeldungen der Teilnehmenden nach den beiden Tagen klangen wie folgt:
âą âĂberraschend war fĂŒr mich die IntensitĂ€t in der kurzen Zeitâ
âą âBarcamp ist verzahnenâ
âą âDie Stimmung der Zusammenarbeit erlebte ich durchgĂ€ngig wohlwollend und konstruktivâ
âą âerstaunlich, wie offen ich fragen kann und geredet wirdâ
âą âIch erlebte eine groĂe Offenheit, einander zu unterstĂŒtzenâ
âą âich fand es sehr wohltuend, wieviel gegeben wurde und ich habe auf alle Fragen immer eine ausfĂŒhrliche Antwort erhaltenâ
Eine Auswahl der Fotos von Anette Hammer von Freistil Fotografie geben die intensive Stimmung wieder.
Ein Barcamp ist immer Teamwork
An dieser Stelle von Herzen DANKE an
- meinen weltbesten Mitveranstalter Christoph Ziegler. Und Sven Wagner von Bergisch innovativ fĂŒr die RĂ€umlichkeiten und den Orga-Support.
- FĂŒr unsere auĂergewöhnlich engagierte und kompetente UnterstĂŒtzung in allen Fragen der visuellen und konkreten Darstellung Nina Witte von deinestrecke.
Und an alle unsere Sponsoren:
Anette Hammer von Freistil Fotografie, Evelyn Oettinger von Steuerberatung Oettinger, Matthias Meier von Internet Marketing Matthias Meier
Auch an die Speakern, die uns anschaulich in ihre Welten entfĂŒhrten, einen groĂen Dank:
- Julia Koch von Entrance GmbH in Wuppertal mit dem Thema "Zukunft ist eine Frage des Blickwinkels"
- Felix Heuer von Innodrei aus Solingen mit "Die Organisation der Zukunft. Nicht warten- sondern gestalten!"
- Claudia Heipertz von Claudia Heipertz - Achtsames Marketing aus Solingen mit âAls Marke digital nachhaltiges Wachstum sichernâ
- Christoph Ziegler - kumulus Beratung aus Wuppertal mit âMarken emotional aufladen durch eine klare PrĂ€senz in den sozialen Medienâ
Eines ist schon klar: nach dem Barcamp ist vor dem nÀchsten Barcamp Bergischland. Nach #bbc2019 wird es auch ein #bbc2020 geben.
Eine weitere Perspektive auf das Barcamp BergischLand findet sich auf dem Blog von Christoph Ziegler.









































