FĂŒnf Monate fast ohne mich

FĂŒnf Monate fast ohne mich

Warum ich anfing, mich ĂŒberflĂŒssig zu machen – und warum genau das mein Unternehmen getragen hat, als ich am wenigsten da sein konnte.

Es gab in den vergangenen anderthalb Jahren einen Zeitraum von fĂŒnf Monaten, in dem ich kaum in meinem eigenen Unternehmen war. Nicht, weil ich Urlaub gemacht hĂ€tte. Sondern weil mein Leben mich woanders brauchte, vollstĂ€ndig.

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Das System war falsch. Also habe ich ein eigenes gebaut.

Das System war falsch. Also habe ich ein eigenes gebaut.

Die letzten Wochen habe ich meine Marke von Grund auf neu aufgestellt. Nicht, weil das Alte nicht funktioniert hÀtte. Sondern weil ich gemerkt habe: Es hat das Falsche belohnt.

Zwanzig Jahre arbeite ich jetzt mit Unternehmerinnen. Und in diesen zwanzig Jahren habe ich immer wieder dasselbe gesehen. Frauen bauen gute Unternehmen auf. Sie sind fleißig, klug, verlĂ€sslich. Und am Ende besitzen sie trotzdem weniger. Weniger Vermögen. Weniger Nachfolgeoptionen. Weniger wirtschaftlichen Einfluss.

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JahresrĂŒckblick: Von badischen Aborigines, demokratischer Haltung und warum mein Jahr erst im Februar beginnt

JahresrĂŒckblick: Von badischen Aborigines, demokratischer Haltung und warum mein Jahr erst im Februar beginnt

Mein Marketingjahr endet mit dem Januar. Aktuell bearbeiten wir die letzten Aufgaben, die wir uns vorgenommen hatten, denn Anfang Februar planen wir 2026.

In diesem Blogartikel möchte ich nicht einfach nur Monat fĂŒr Monat abhaken. Ich möchte dich mitnehmen hinter die Kulissen. Dieses Jahr war fĂŒr mich privat wie beruflich eine ZĂ€sur. Es ging um 400 Kilometer VerĂ€nderung, um klare politische Kante und um die Entscheidung, den Kalender einfach mal zu ignorieren.

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Selbst der strengste Winter hat Angst vor dem FrĂŒhling*

Selbst der strengste Winter hat Angst vor dem FrĂŒhling*

„Niemals war mehr Anfang als jetzt“ (Walt Whitman 1819-1892)

Ja, genau jetzt. Ausgerechnet jetzt.

Wenn die Nachrichten mal wieder schwer im Magen liegen, die Welt sich anfĂŒhlt wie ein schlechter Fortsetzungsroman ohne erkennbare Handlung – ausgerechnet dann flĂŒstert Walt Whitman uns etwas ins Ohr. Kein frommer Wunsch, keine leere Durchhalteparole. Sondern eine ziemlich freche Behauptung: Jetzt ist Anfang. Mehr als je zuvor.

Und er hat recht.

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Meine kritischen Weihnachtsgedanken

Meine kritischen Weihnachtsgedanken

Vor 5 Jahren hatten wir die Idee, dass ortsunabhĂ€ngiges Arbeiten toll fĂŒr uns wĂ€re. Im Dezember 2022 haben wir es fĂŒr 14 Tage an der Algarve ausprobiert und es gefiel uns.

Von langer Hand planten wir dann im vergangenen Jahr 6 Wochen am StĂŒck. Ich habe frĂŒhzeitig allen Kunden Bescheid gegeben, dass ich Termine vor Ort nur bis Anfang November annehmen werde. Wir waren begeistert.

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Workation an der Algarve und in meinem Elternhaus – spannende Erfahrungen in Zeiten von New Work

Workation an der Algarve und in meinem Elternhaus – spannende Erfahrungen in Zeiten von New Work

Vor 5 Jahren hatten wir die Idee, dass ortsunabhĂ€ngiges Arbeiten toll fĂŒr uns wĂ€re. Im Dezember 2022 haben wir es fĂŒr 14 Tage an der Algarve ausprobiert und es gefiel uns.

Von langer Hand planten wir dann im vergangenen Jahr 6 Wochen am StĂŒck. Ich habe frĂŒhzeitig allen Kunden Bescheid gegeben, dass ich Termine vor Ort nur bis Anfang November annehmen werde. Wir waren begeistert.
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