Die Zukunftsunternehmerin – Das Manifest der neuen Wirtschaftsmacht

Die Zukunftsunternehmerin – Das Manifest der neuen Wirtschaftsmacht

Seit über 20 Jahren ist es mir ein Herzensanliegen, selbständige Frauen und ihr unternehmerisches Engagement zu stärken. In dieser Zeit habe ich eines immer wieder erlebt: Frauen schuften und reiben sich auf – für ihr Business, für ihre Familien, für alle anderen. Und irgendwann stellen sie fest, dass das System, in dem sie funktionieren, nie für sie gebaut wurde.

Deshalb habe ich mein Manifest für die Zukunftsunternehmerin überarbeitet. Nicht, weil die alten Gedanken falsch waren. Sondern weil es Zeit ist, klarer zu sagen, wofür wir stehen. Weniger Ratgeber-Ton, mehr Haltung. Weniger „Was solltest Du tun?“, mehr „Was akzeptieren wir nicht länger?“

Was Du hier liest, ist kein Businessplan. Es ist eine Entscheidung.

Der dritte Weg

Es gibt zwei Wege, die das System Frauen anbietet.

Der erste: Alles geben. Familie gegen Firma. Erschöpfung als Beweis von Ernsthaftigkeit. Erfolg – aber zu welchem Preis? Wer diesen Weg geht, beweist Disziplin. Aber früher oder später zahlt sie mit ihrer Gesundheit, ihren Beziehungen oder ihrer Freude am Unternehmertum.

Der zweite: Kleiner werden. Anpassen. Erwartungen erfüllen statt Maßstäbe setzen. Sicher – aber auf Kosten von allem, was möglich wäre. Wen sie diesen Weg geht, bleibt sie unter dem Radar. Und unter ihrem Potenzial.

Beide Wege haben eines gemeinsam: Sie wurden nicht von uns entworfen.

Wir wählen keinen von beiden. Wir wählen den dritten Weg: Das System.

Das bedeutet: Weder Opfer noch Rückzug. Sondern ein Business bauen, das läuft – auch ohne ständige Präsenz. Frei sein und erfolgreich. Beides. Nicht als Tagtraum, sondern als konkretes Geschäftsmodell mit Prozessen, Strukturen und einer klaren Rolle als Eigentümerin.

Wir glauben nicht an das Märchen, dass Erfolg immer Opfer fordert.

Und wir tragen immer die Konsequenzen unseres Tuns oder Nicht-Tuns.

1. Wir sind keine »Mädchen für alles«. Wir sind Eigentümerinnen.

Zu viele Frauen arbeiten fleißig in ihrem Unternehmen, statt strategisch daran. Damit ist Schluss. Wir degradieren uns nicht länger zur besten Mitarbeiterin unserer eigenen Firma. Wir wechseln die Rolle: Von der Macherin zur Strategin. Ein Business, das uns besitzt, ist kein Vermögenswert, sondern eine Fessel.

Das ist das teuerste Missverständnis in der Selbständigkeit: die Überzeugung, dass Du für Dein Business da sein musst. Immer. Dass niemand es so gut kann wie Du. Dass Loslassen bedeutet, Qualität zu verlieren.

Ich sehe es bei fast jeder Unternehmerin, mit der ich arbeite. Sie ist die Beste in ihrem Team – in der Kundenbetreuung, im Verkauf, in der Qualitätskontrolle. Und genau das ist das Problem. Solange Du die beste Mitarbeiterin Deiner eigenen Firma bist, bist Du keine Eigentümerin. Du bist eine Angestellte mit Risiko.

Der Wechsel von der Macherin zur Strategin ist kein Luxus für später. Er ist die Voraussetzung dafür, dass Dein Unternehmen überhaupt einen Wert hat – unabhängig von dir. Und ja, das erfordert Mut. Es bedeutet, Kontrolle abzugeben. Aufgaben zu delegieren, die Du vielleicht besser kannst. Aber genau darin liegt die unternehmerische Reife: Nicht alles selbst machen. Sondern dafür sorgen, dass alles läuft.

Ein Business, das uns besitzt, ist keine Freiheit. Es ist eine Fessel.

2. Ersetzbarkeit ist unsere Superkraft.

Der alte Glaube sagt: »Ohne mich läuft hier nichts.« Wir sagen: »Wenn es ohne mich nicht läuft, ist es nichts wert.« Wir bauen Systeme und Prozesse, nicht um bürokratisch zu sein, sondern um frei zu sein. Ein Unternehmen, das von unserer ständigen Anwesenheit abhängt, ist kein Vermögenswert, sondern ein riskantes Hobby. Wir machen uns überflüssig – im besten Sinne.

Jahrelang war es der ultimative Beweis für Kompetenz: „Ohne mich läuft hier nichts.“ Ich höre diesen Satz ständig. Und ich verstehe den Stolz dahinter. Aber ich sage auch: Das ist kein Qualitätszeichen. Das ist ein Warnsignal.

Ein Unternehmen, das von Deiner ständigen Anwesenheit abhängt, ist kein echtes Unternehmen. Es ist ein Job – mit dem Nachteil, dass Du nicht kündigen kannst und im schlimmsten Fall kein Arbeitslosengeld erhältst. Was passiert, wenn Du krank wirst? Was passiert, wenn Du drei Wochen im Urlaub bist? Was passiert, wenn Du irgendwann übergeben willst?

Systeme und Prozesse klingen nach Bürokratie. Sie sind das Gegenteil. Sie sind die Grundlage Deiner Freiheit. Ein dokumentierter Prozess bedeutet, dass Dein Team eigenständig handeln kann. Dass Qualität nicht von Deiner Tagesform abhängt. Dass Dein Unternehmen auch dann läuft, wenn Du am Strand liegst, auf einer Klausur bist oder Dich um Deine Familie kümmerst.

Sich überflüssig machen – im besten Sinne – ist die höchste Stufe unternehmerischer Kompetenz. Nicht weil Du nicht mehr gebraucht wirst. Sondern weil Du frei wirst, Dich um das zu kümmern, was wirklich zählt: die Zukunft Deines Unternehmens.

Das Ziel ist nicht, gebraucht zu werden. Das Ziel ist, frei zu sein.

3. Wir warten nicht auf das Erbe. Wir gestalten es.

Ob wir gründen, kaufen oder übernehmen: Wir bitten nicht um Erlaubnis, am Tisch der Wirtschaft zu sitzen. Wir nehmen uns den Platz. Wir wissen, dass Nachfolge kein »Thema nur für die Söhne« ist, sondern unsere größte Chance. Wir bewahren Traditionen nicht im Museum, sondern machen sie zukunftsfähig.

Ich begleite seit vielen Jahren Unternehmensnachfolgen. Und eines fällt mir immer wieder auf: Wenn es um die Nachfolge geht, schauen viele Unternehmerfamilien zuerst auf die Söhne. Die Töchter? „Die macht ja was anderes.“ Oder: „Die hat doch Familie.“ Oder, noch schlimmer: „Die will das bestimmt nicht.“

Niemand hat sie gefragt.

Nachfolge ist eine der größten wirtschaftlichen Chancen unserer Zeit. In Deutschland stehen in den kommenden Jahren Hunderttausende Unternehmen zur Übergabe an. Und es gibt nicht genug Nachfolgerinnen und Nachfolger. Das ist keine Bedrohung – das ist eine Einladung.

Ob Du gründest, kaufst oder übernimmst: Es geht nicht darum, auf Erlaubnis zu warten. Es geht darum, den Platz einzunehmen, der Dir zusteht. Tradition ist kein Museum. Tradition ist ein Fundament, auf dem Du etwas Neues bauen kannst. Etwas, das hält. Etwas, das wächst. Etwas, das bleibt.

Nachfolge ist kein Thema nur für Söhne. Es ist unsere größte Chance.

4. Wir bauen Unternehmen, die Bedeutung tragen.

Wir entschuldigen uns nicht dafür, Geld zu verdienen – und wir verkleinern unser Tun nicht zu reinem Geldverdienen. Wir bauen profitable Unternehmen, die auch ohne uns laufen, weil nur ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen Freiheit sichert und Wirkung trägt. Wir bauen keine goldenen Käfige. Wir bauen Substanz – wirtschaftlich tragfähig und sinnstiftend zugleich.

Es gibt einen Satz, den ich in Gesprächen mit Unternehmerinnen erstaunlich oft höre: „Mir geht es nicht in ums Geld.“ Und meistens stimmt das sogar – teilweise. Es geht um Wirkung, um Sinn, um die Freude an der Arbeit. Aber es muss auch ums Geld gehen. Denn ohne wirtschaftliche Gesundheit gibt es keine Freiheit.

Frauen tun sich oft schwerer damit, den Wert ihrer Arbeit klar zu benennen – und den entsprechenden Preis zu verlangen. Das hat nichts mit fehlendem Können zu tun. Es hat mit einem System zu tun, das Frauen beigebracht hat, bescheiden zu sein. Dankbar für das, was kommt. Nicht zu viel zu wollen.

Damit ist Schluss. Ein profitables Unternehmen ist kein Zeichen von Gier. Es ist ein Zeichen von Kompetenz. Und es ist die Voraussetzung dafür, unabhängig zu sein – von Banken, von Partnern, von Umständen. Wer echte Werte aufbaut, baut keine goldenen Käfige. Sie baut Vermögen, das Generationen überdauert und gesellschaftlichen Einfluss ermöglicht.

Wir bauen Unternehmen, die mehr sind als wir selbst.

5. Solidarität ist unser Wachstums-Motor.

Ellenbogen waren gestern. Wenn eine von uns wächst, wachsen die anderen mit. Wir teilen unser Wissen, wir fördern Nachfolgerinnen und wir führen unsere Teams mit Vertrauen statt Kontrolle. Wir lassen anderen Flügel wachsen, weil wir wissen: Nur wer fliegen darf, bleibt gerne.

Manche halten Konkurrenz unter Frauen für unvermeidlich. Manche nennen es Stutenbissigkeit oder Zickenalarm. Ich nenne es menschliche Natur.

Ich erlebe bei meiner Arbeit viel häufiger das Gegenteil: Wenn Unternehmerinnen sich gegenseitig stärken, entsteht etwas, das kein Einzelkämpfertum je erreichen kann. Netzwerke, in denen Wissen geteilt wird. Teams, die mit Vertrauen statt Kontrolle geführt werden. Nachfolgerinnen, die gefördert statt kleingehalten werden.

Solidarität ist kein weiches Thema. Sie ist ein Wachstums-Motor. Denn wenn wir die besten Köpfe an uns binden wollen – in unseren Teams, in unseren Netzwerken, in unseren Unternehmen – dann müssen wir ihnen Flügel wachsen lassen. Wer fliegen darf, bleibt gerne. Wer kleingehalten wird, geht.

Das gilt für unsere Mitarbeiterinnen. Für unsere Kolleginnen. Und für die Frauen, die nach uns kommen.

Eine Frau am Tisch ist ein Anfang. Zehn Frauen am Tisch sind eine Macht.

Ich bin bereit für den Feierabend.
Ich bin bereit für die Macht.
Ich bin Zukunftsunternehmerin.

Das System war falsch. Wir bauen ein eigenes.

Spricht Dich unser Manifest an?

 

Seit über 20 Jahren ist es mir ein Herzensanliegen, selbständige Frauen und ihr unternehmerisches Engagement zu stärken. Deshalb habe ich Online-Business-Programme für diese speziellen Anforderungen entwickelt und veranstalte seit vielen Jahren den Online-Aktionstag „Unternehmensnachfolge durch Frauen“ und "Tag der Unternehmerin". Dieser Artikel ist Teil der Blogparade „Was tust du, um Frauen zu stärken?“ von Susanne Berg.

Deine agile Jahresplanung für kraftvolle Ziele

Deine agile Jahresplanung für kraftvolle Ziele

Jahresplanung muss sein! Nur wann ist der beste Zeitpunkt?

Es ist ein paar Jahren her, dass ich im September bei einer Kollegin las, dass sie Jahresplanung für das kommende Jahr schon in Angriff genommen hätte. Ich weiß noch genau, dass mich dieser Gedanke beeindruckte, sich so früh auf das neue Jahr auszurichten. Deshalb erschien damals auf meiner to-do-Liste den Herbst hindurch immer wieder das Stichwort „Jahresplanung machen“. Doch die in meinem Business arbeitsintensiven Wochen zwischen Herbstferien und Mitte Dezember haben dafür keinen Raum gelassen. Und so beschloss ich Mitte Dezember, dass ich es wie in den vergangenen Jahren mache.

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Persönliche Stärken oder die vier unterschiedlichen Menschentypen

Persönliche Stärken oder die vier unterschiedlichen Menschentypen

Jede Führungskraft kennt die tägliche Herausforderung mit der lebendigen Vielfalt und der bunten Mischung im Team umzugehen. Schließlich hat jeder eine andere Vorliebe – oder gleich mehrere. Was der eine ganz toll findet, nervt die andere. Was vor einen halbem Jahr eine gute Lösung für die meisten war, ist unter veränderten Bedingungen nun ein Ärgernis für viele. Klar ist es nicht möglich, es allen recht zu machen. Aber es ist wichtig für die Teamentwicklung, dass Sie als Führungskraft den Unmut im Blick behalten, wenn die Stimmung nicht kippen soll.

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Denkfehler – Blockaden und Hindernisse für Dein Business

Denkfehler – Blockaden und Hindernisse für Dein Business

Denkfehler sind gemein: wir können sie recht einfach bei anderen sehen, doch unsere eigenen bleiben uns lange verborgen. So ging es auch mir. Ich verrate Dir meine Denkfehler, damit Du Deinen vielleicht schneller auf die Spur kommst.

Vielleicht wähltest Du, wie ich und viele andere Frauen, die Selbständigkeit, um unabhängiger zu sein: Zeitlich, inhaltlich und auch finanziell.

Und, es könnte Dir wie mir ergangen sein: Die Idee vom entspannten und profitablen Business als Selbständige oder Unternehmerin funktioniert bei mir in der Realität lange nicht.

Vielleicht ergeht es Dir so:

  • Du bist schon länger selbständig. Doch Dein Business passt einfach nicht richtig für Dich: Du arbeitest zu viel und verdienst zu wenig;
  • Du dachtest, wenn die Kinder größer sind, dann wird es mit Deinem Business leichter;
  • es nervt Dich, dass andere, die weniger kompetent sind, mehr Kunden haben,
  • Du willst mehr freie Zeit für Deine Familie oder Dein Hobby.

Dein Ziel ist, Dein Business profitabel und professionell zu führen, ohne Tag und Nacht zu arbeiten.

Gut, dass Du hier bist und mit mir meine Stolpersteine ansiehst. Ich erzähle Dir, welchen verqueren Denkschleifen ich auf die Spur kam und wie sich dadurch mein BusinessLeben veränderte. Denn Denkfehler sind Sand im Getriebe Deines Business. Sandkörner sind sehr klein - aber ihre Auswirkungen können sehr groß und weitreichend sein.

Heute habe ich ein Business, wie ich es mir wünsche. Doch bis es so weit war, gab es ein paar Denkfehler, also falsche Annahmen, die mich ausbremsten. Davon erzähle ich Dir heute.


>>  Übrigens, wenn Du Dir lieber ein Video dazu ansiehst,

dann klicke hier <<


 

Ich half in den letzten 30 Jahren hunderten Selbständigen, Geschäftsführern, Unternehmerinnen, Führungskräften und Teams, ihre Arbeit und Zusammenarbeit leichter und erfolgreicher zu machen. Deshalb weiß ich aus meinem Arbeitsalltag, dass diese Denkfehler nicht nur mir passieren 😉

Manche Denkfehler sind fest verankert in unserer Gesellschaft. Ich brauchte einige Zeit, um zu verstehen, dass das Bullshit ist. Andere sind neuer und sehr modern und funktionieren nicht fürs normale Leben.

Da ich ja mit der Zukunftsunternehmerin eine Vision verbinde, blieb ich auch bei Enttäuschungen und Rückschlägen dran. Ich forschte weiter, woran es liegt, dass mein Plan so nicht aufging, wie ich es mir vorgestellt hatte … Manchmal zweifelte ich an mir: Ich wusste, dass ich schon eine Menge in meinem Leben geschafft hatte, nicht arbeitsscheu bin und gut ausgebildet.

Ich genieße die Arbeit mit meinen Kundinnen und Kunden und sie schätzen mich und meine Arbeit. Ich war der Überzeugung, dass es möglich sein muss, mit ehrlicher, kompetenter Arbeit finanziell unabhängig zu sein. Doch mein Business war stressig: die verschiedenen Projekte, die Reisetätigkeit.

Ja, ich verdiente gut. Aber nicht so gut, dass ich einen angemessenen Puffer für mein unternehmerisches Risiko aufbauen konnte, sollte ich mal für 8 Wochen ausfallen.

Hier kannst Du den Beitrag auch als Podcastfolge hören:

Meine Denkfehler - Suche

Ich habe in den letzten 20 Jahren die verschiedensten Ansätze ausprobiert. Die meisten funktionierten nicht, um leicht reproduzierbaren Umsatz zu machen, um mein Business entspannt und profitabel zu führen.

Nach den Versuchen in den ersten Jahren meiner Selbständigkeit mit den klassischen, analogen Möglichkeiten, hoffte ich, dass es online leichter geht. Ich versuchte vieles: ich gab viel Geld aus. Ich arbeitete an meinem Money-Mindset. Ich installierte Funnel. Suchte die Lösung auf Social Media oder in der Arbeit an meinem Blog. Ich fragte Berater*innen und arbeitete mit vielen zusammen, übernahm Ideen und machte (nach), was ich bei anderen sah.

Heute kann ich sagen: die Lösungsansätze der Beraterinnen und Berater waren Puzzlestücke, die der äußeren Fassade meines Business-Gebäudes dienten. Ihr Ansatz und Rat war nicht falsch. Doch ich hatte zu diesem Zeitpunkt nur einzelne Teile im Fundament meines Businesshauses. Das reichte nicht für ein solides UnternehmensHaus, das ich bauen wollte. Und ich konnte dies nicht erkennen, weil ich zu nah dran und eingebunden war.

Ein konkretes Beispiel:
Das Marketing für das Thema Unternehmensnachfolge in der Unternehmerfamilie funktioniert nur begrenzt auf Social Media. Denn die Abgeber und die Nachfolger*innen aus den Familien tummeln sich dort selten. Doch der Expertenrat war Xing und Facebook. Heute weiß ich, dass es sinnvoller ist, für diese Zielgruppe ein Buch zu schreiben, denn auch Amazon ist eine Suchmaschine. Oder ein gut platzierter Blogartikel. Dieser muss präzise die Fragestellung der Suchenden aufgreifen und in ein stimmiges System für ein Erstgespräch führen.

Denkfehler 1:
Ein Tool entscheidet nicht über Deinen Erfolg

Die Folge davon:
Mein Business kam nicht richtig ins Laufen und war aufwändig. Woran es hakte, erkannte ich nur mit Abstand. Dafür brauchte ich eine Einschätzung aus der Distanz heraus und Feedback von außen. Ich hatte einen Haufen Puzzlesteine und ergab kein stimmiges Bild. Das erkannte ich lange nicht und dachte: es sei das EINE Tool, dass mir noch fehlt, damit mein Business leicht funktioniert. Heute weiß ich, dass es war kein Tool, das mir fehlte.

Mir fehlte ein klares Businesskonzept mit seinen Prozessen und Systemen. Als ich anfing in Prozessen und Systemen zu denken, war alles anders: Ich hatte einen Überblick und justierte nach und hatte schnell die ersten Erfolge. Es wurde leichter, als ich anfing, für mich und meine Kunden stimmige Prozesse zu überlegen. Ich verschlankte z.B. den Marketing- und Vertriebsprozess. Ich überlegte mir sinnvolle Kundenpakete, sodass auch individuelle Angebote in wenigen Stunden dem Kunden vorliegen. --

Diese 3 Hauptprozesse, also:

  • wie komme ich an Leads oder Interessierte,
  • wie verwandle ich Interessierte in Kunden und
  • wie erhalten sie meine Leistung, also mein Produkt bzw. meine Dienstleistung,

schaute ich mir genauer an. Sie zu systematisieren, war ein Game-Changer für mich. Ich verstand, dass die Kommunikation mit potentiellen Kunden vor dem Kauf eine andere sein muss, als mit Kunden nach dem Kauf.

 

Mein Learning:

Deine Businessmaschine

Ein fehlendes oder schwaches Konzept wird nie durch die Technik wettgemacht. Jedoch kann ein stimmiges Konzept die Technik weitestgehend überflüssig machen.

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Denkfehler 2:
Das Märchen von der harten Arbeit

Ich gehöre zu den letzten Jahrgängen der Babyboomer und bin mit dieser Überzeugung und dem Primat der Leistung groß geworden. Der Zusammenhang zwischen Arbeitsstunden und Verdienst - je mehr ich arbeite, um so mehr verdiene ich - hat darin seine Wurzeln. Das stimmte vor 60 oder 70 Jahren bei den damaligen Bedingungen: Wer zupackt hat das Erfolg. Dies brachte uns nach dem Krieg den Wohlstand. Doch wir haben heute großteils gesättigte Märkte und das Kaufverhalten hat sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend revidiert.
 
Heute gibt es viel mehr Optionen. Das bedeutet, dass Du trotz der harten Arbeit, erfolglos sein kannst. Bei all den Möglichkeiten heute, brauchst Du ein Konzept und einen Fahrplan, wie Du vorgehen willst. Heute steht vor dem TUN das Vordenken und nach dem Tun das Nachdenken. Ich behaupte: Wenn Du zu viel arbeitest, hast Du noch nicht genügend nachgedacht.
 

Mein Learning:

Ich meide Überlastung und Überforderung und sorge dafür, dass ich meine Freude an meinen Kunden, an der Arbeit und an meinem Leben behalte. Und dadurch wird mein unternehmerischer Erfolg nicht kleiner.
 
Meine Kundinnen heute sind gestandene Frauen, die schon eine Menge geschafft und erlebt haben. Sie haben einen klugen Kopf, haben das Herz am rechten Fleck und lieben ihre Arbeit und das Leben. Allerdings hakte es irgendwie in ihrer Selbständigkeit und es lief nicht so, wie sie es gerne hätten:
  • weil ihr Denkrahmen noch in Mustern hängte, die nicht hilfreich waren
  • weil der Bauplan ihrer Businessmaschine nicht passte
  • weil ihnen die richtige Community fehlte.
Was es auch immer war: es bremste sie aus, schwächte sie und ihr Engagement und Motivation und somit die Möglichkeiten den richtigen Kunden das Leben zu erleichtern.
 
Was brauchte es stattdessen? Eine Erkenntnis und das Verstehen, wo ihre Denkschleifen oder Denkfehler sie begrenzen.
 
Sie alle haben in der Zusammenarbeit mit mir die Schrauben gefunden, die die Zahnräder leichter laufen lassen.

Es geht heute nicht um harte Arbeit, sondern um smartes, kluges Arbeiten. Es geht darum, die Kräfte der Hebelwirkung für Dein Business zu nutzen. Wo genau Du den Hebel ansetzen musst, ist eine individuelle Frage. Smartes Arbeiten heißt, das, was an Ressourcen vorhanden ist, zu nutzen. Und das ist in der Regel mehr, als Du denkst.

Das sind:

  • Deine bewussten und unbewussten Kompetenzen
  • Dein Zugang zu einer Zielgruppe oder Deine Feldkompetenz
  • Deine erarbeiteten Ergebnisse
  • Deine vorhandene Ausstattung und Material,
  • Deine Kundenreferenzen
  • Dein Netzwerk
Wenn man heute nach der Schnelligkeit und Komplexität fragt, smartes Arbeiten heißt für mich noch was anderes:  mich nicht alleine auf die Analyse meines Kopfes zu verlassen. Smartes Arbeiten heißt meine Intuition zu schulen und Impulse ernst zu nehmen. Dazu finde ich wichtig zu verstehen, dass das Manifestieren und das Gesetz der Anziehung nichts Neues sind. Es sind altbekannte Gegebenheiten, die ich bewusst einsetzen und entwickeln kann.
 
Du kommst schnell ein großes Stück weiter in Richtung entspanntes, profitables Business, wenn Du:
  • die Schnittstelle zwischen Deinem Angebot und dem Kunden, den Sweet-Spot, definierst,
  • verstehst welche Worte der Kunde nutzt, bei dem, was er sich wünscht
Deine Businessmaschine

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Denkfehler 3:
Mitarbeiterführung und Teamentwicklung 

Mein 3. Denkfehler war, dass ich lange dachte, dass zur Arbeit mit den Menschen in meinem Team dazugehört, dass es eben anstrengend ist:

  • Vereinbarungen klappten nicht,
  • irgendjemand hatte trotz Vorplanung und Absprachen doch plötzlich noch eine andere Idee, die alles über den Haufen warf,
  • zwei hatten sich in die Wolle bekommen,
  • für die vakante Stelle fanden wir niemanden
  • und ein Kunde hatte einen Sonderwunsch und wollte dringend nur mit mir reden ...
Ich hatte das Gefühl, dass ich nicht zu meiner Arbeit kam, vor lauter Koordinieren des Teams und dem Einbinden der unterschiedlichen Befindlichkeiten ... 
 
Es wurde mir klar, dass es ziemlich doof ist, wenn ich mich als Chefin über mein Team ärgern muss. Denn mein Team ist ja eigentlich zu meiner Freude da.
 
Ich begann mir und meinen Mitarbeitenden andere Fragen zu stellen. Damit bekam ich für mich neue Antworten und die Zusammenarbeit im Team wurde entspannter.
 
Wir machten uns gemeinsam auf die Suche, wie wir mit weniger Stress und Druck effektiver arbeiten können... Wir fanden wunderbare Lösungen, die uns heute die Zusammenarbeit erleichtern.
 
Und ich habe den Unterschied zwischen Mitarbeiterführung und Teamentwicklung verstanden. Heute lege ich Wert darauf, dass die Teamkultur wichtiger ist, als der einzelne Mitarbeitende. 
 
Das beste dabei ist, dass dieser Ansatz mir ganz neue Freiräume schenkt, die mir ermöglichen meiner entscheidenden Aufgaben der Unternehmensführung nachzukommen.
 
Und ich weiß inzwischen, dass ich nicht für jeden Mitarbeitenden die richtige Chefin bin. Oder umgekehrt: bei Vorstellungsgesprächen weiß ich nun, worauf ich achten muss, ob mein Führungsstil mit dem Bedürfnis des potenziellen Mitarbeitenden zusammenpasst.
 

Mein Learning:

“Teamentwicklung ist wichtiger als Mitarbeiterführung und mein Team ist zu meiner Freude da. Und wenn es anders ist, kann nur ich es ändern."

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Denkfehler 4:
“Ich kann es alleine, ich schaffe das!” oder 120%

 
Es gibt sehr gefährliche Überzeugungen, die viele selbständige Frauen haben: "Ich verlasse mich nur auf mich" oder “Als Frau muss ich 120% bringen, damit ich anerkannt werde.” Das Gefährliche dran ist, dass Du Dich mit dieser Denkweise völlig verausgabst. Das hat Folgen: körperlich und mental.
 
Doch warum denken das Frauen?
Für mich liegt es daran, dass:
  • Frauen, sich besonders viel zumuten, weil ihnen lange Zeit Vorbilder fehlten.
  • Taffe Frauen, beides wollen: Business und Kind: finanzielle Unabhängigkeit und Zeit für Familie.
  • Sie wenig Anerkennung und Wertschätzung für ihre Arbeit erhalten und andere ihren Ideen und Kompetenzen nicht vertrauen.
Die Folge ist, dass sie sich zurückziehen und nur auf sich selbst vertrauen. Oder das Hase- und Igel-Spiel spielen, in dem sie noch eine Schippe drauflegen. Das ist erstmal super, sich nicht aufhalten zu lassen und den eigenen Weg, trotz Widerstände, zu gehen.
 
Und wie immer: Wo Licht ist, ist auch Schatten. Die Gefahr liegt in der Fehleinschätzung und der Überlastung und -forderung. Die Fehleinschätzung heißt, dass kein Erfolg eine Einzelleistung ist. Jeder Erfolg ist eine Teamleistung und jede Frau hat immer auch Unterstützung. Aber ist die Gefahr groß, diese bei all dem Druck nicht sehen zu können. Und auf Dauer 120% Leistung bringen zu wollen, funktioniert nicht. Es muss also einen anderen Weg geben.
 
Ich unterscheide in diesem Zusammenhang zwischen den beiden Begriffen:
 
Überlastung ist für mich, wenn ich zu viele Aufgaben und Termine habe und ich nicht weiß, wo ich anfangen soll.
 
Überforderung ist für mich, wenn ich mich in ein neues Thema einarbeite, ohne eine Muse zu haben. Und dann noch schnell Ergebnisse liefern und anwenden.
 
Mir tut es gut zu wissen, dass ich Verbündete habe und weiß, dass ich nicht alles alleine schaffen muss.

Und dann gibt es noch eine Marketing-Botschaft, die gerne genutzt wird: "Wenn ich es geschafft habe, dann schaffst Du das auch"

Ich finde diese Aussage gefährlich, wenn Technikfreaks und Marketingfachfrauen dies erzählen. Ja, wenn Du Informatik studiert hast, dann fällt Dir die Arbeit mit den vielen neuen digitalen Tools leicht. Wenn Du Marketing studiert hast, weißt Du, dass die Kommunikation mit dem Interessenten vor dem Kauf eine andere, als die bei der Arbeit mit dem Kunden ist.
 
Wenn Du aber eine Expertin für Unternehmensprozesse oder Anwältin bist, dann sind diese Fachgebiete Dir fremd. Als Architektin kennst Du Dich in vielen Techniken aus, jedoch IT-Technik für ein Business ist nicht Dein Fachgebiet. Wenn Du ein Tanzstudio leitest, kennst Du Dich gut mit Körpersprache aus, aber nicht unbedingt mit der Sprache des Marketings. Und es ist einfach nicht wahr, dass Du diese mal eben lernst, sowenig wie jemand Deine Expertise sich "mal eben" aneignet.
 
Du musst auch nicht alle Tools und die gesamte Technik beherrschen. Die Gute Nachricht, die ich Dir heute, nach vielen Irrwegen sagen kann:
  1. Für die Technik gibt es unkomplizierte Lösungen für Nichtfachfrauen.
  2. Was Du für das Marketing wissen und anwenden musst, damit es für Dich funktioniert, genauso.
 

Mein Learning:

Niemand braucht erschöpfte Frauen 😉

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Denkfehler 5:
Die “Wenn … ,dann …. Falle”

 
Dieser Denkfehler ist eng mit dem Märchen von der harten Arbeit gekoppelt:
Wenn ich viel kann und anbiete, dann bin ich erfolgreich.
oder:
Wenn ich günstig verkaufe, dann kaufen mehr Menschen.
 
Ja, das waren die Denkmuster, als Kaufhäuser, wie Karstadt und Woolworth, mit umfassendem Sortiment noch funktionierten. Damals waren dies Erfolgsgeschichten.
 
Es ist auch die Denke:
-> lieber der Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach
oder
-> wer sich nach der Decke streckt …
oder:
-> Schuster bleib bei deinen Leisten …
 
Diese Denkmuster sind auf eine Form der gesellschaftlichen Ordnung und der Sicherheit im Leben ausgerichtet. Die gibt es heute nicht mehr. Heute geht es darum, eine klare Vorstellung von der eigenen Zukunft zu haben und mutig dafür Entscheidungen zu fällen. Heute stelle ich mir immer wieder die Frage: Was muss ich weglassen, damit mein Angebot besser wird und meine Arbeit mühelos? Das ist eine meiner liebsten Fragen für meine Journalingzeit am Morgen. Denn eines ist klar: Du kannst mit zu viel Arbeit die Zukunft Deines Unternehmens gefährden.
 
Noch ein Hinweis zur Preisgestaltung.
 
Wenn Du mit Deiner Arbeit einen Unterschied in dieser Welt machen möchtest, dann brauchst Du einen angemessenen Preis. Erst damit kannst Du Kunden erreichen. Den Preis, den Du für Deine Arbeit nimmst, soll in direktem Verhältnis zu dem Wert stehen, den Du Deiner Arbeit beimisst und damit auch Dir. Wenn sich jetzt Widerspruch bei Dir regt oder das Thema Dich berührt, dann freue ich mich 😉
 
Denn das bedeutet, dass dieses Thema mit Dir zu tun hat. Und darin liegt eine Wachstumschance … Wir haben als Frauen eine kurze Geschichte, was Business und Finanzen angeht. Wusstest Du, dass wir in Deutschland erst seit 1977 die volle finanzielle Gleichberechtigung haben? Ich war damals 13 Jahre alt. Die Geldgeschichten meiner Großmütter und Mutter, die sie mir erzählten, hatten eine Auswirkung auf mich.
 

Mein Learning:

“Wenn, … dann …” kann eine Falle sein, das Leben aufzuschieben. Wenn es nicht die logische Konsequenz in einem Projektplan ist, dann taugt diese Formel für Excel, nicht fürs Leben. Die Formel fürs Leben lautet: hier und jetzt! Ich mache mit meiner Arbeit einen Unterschied im Leben meiner Kundinnen und kenne den Wert meiner Arbeit.

Ich fasse am Ende nochmals meine wichtigsten Denkfehler zusammen:

▶️ Nein, es ist nicht das EINE Tool, das noch fehlt, damit Dein Business leicht funktioniert. Dein Business ist eine Entwicklung und es ist die Summe der Zahnräder, die es geschmeidig machen. Dein Erfolg liegt nicht in erster Linie in einem digitalen Tool.

▶️ Es geht heute nicht um harte Arbeit, sondern um smartes, kluges Arbeiten. Es geht darum, die Kräfte der Hebelwirkung für Dein Business zu nutzen. Du hast schon alles, was Du brauchst, Es ist schon alles da.

▶️ Ein fehlendes oder schwaches Konzept kann nicht durch die Technik wettgemacht werden. Ein stimmiges Konzept kann die Technik weitestgehend überflüssig machen.

▶️ Teamentwicklung ist wichtiger als Mitarbeiterführung und mein Team ist zu meiner Freude da. Und wenn es anders ist, kann nur ich es ändern.

▶️ “Wenn … ,dann ….” ist eine Excel-Formel und kann im BusinessLeben eine Falle sein. Es geht darum, hier und jetzt ein wunderbares Leben mit viel lebendiger Freude zu leben. Wenn Du Überlastung und Überforderung meidest, kommst Du leichter an Dein Ziel. Und oft schneller, weil entspanntes Denken kreative Lösungen findet. Mit Deiner Arbeit machst Du einen Unterschied im Leben Deiner Kundinnen. Und es ist prima, wenn Du sie mit Deiner wertvollen Arbeit unterstützt. Businesserfolg ist immer eine Teamleistung. Ja, Du schaffst es, Deine Vision umzusetzen. ABER: Du kannst es nicht alleine. Und Du musst nicht erst noch ein Informatikstudium absolvieren, um alles solo aufzusetzen.

Hast Du Dich beim Lesen an Deine Denkfehler erinnert? Vielleicht sind es ähnliche oder ganz andere. Schreibe mir gerne in die Kommentare, welche Denkfehler Dich ausgebremst haben. 
Die 4 Tage Woche oder der 5 Stunden Business-Tag: Mein Tipp, die Produktivität zu erhöhen

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“New Work” auch für die Nachfolge-Unternehmerin. Und das Geheimnis von Produktivität für den erfahrenen Unternehmer: Warum Du mit zu viel Arbeit die Zukunft Deines Unternehmens gefährdest. Oder: Wenn Du zu viel arbeitest, hast Du nicht genug nachgedacht und ausprobiert, bis es passt 😉

Einen Nachfolger, eine Nachfolgerin zu finden, ist heute nicht mehr so einfach, wie noch vor 10 Jahren. Die Gründe sind vielfältig, auch weil die nachwachsende Generation einfach zahlenmäßig eine kleinere Gruppe ist und weil sie mehr berufliche Möglichkeiten haben. 

Auf jeden Fall haben sich die Kriterien verändert, was eine Firma für die Nachfolge attraktiv macht. 

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Arbeitspausen halten Dich auf Dauer produktiv

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Überlastung und Überforderung entwickeln sich schnell im Online-Business. Doch diese machen schlechte Laune und rauben Dir Energie. Mein Ratschlag: Entwickle Deinen individuellen Rhythmus, der Dir guttut: zwischen Arbeit und Leben, zwischen Anspannung und Entspannung. Arbeitspausen halten Dich auf Dauer produktiv.

Und betrachte Deine Ausgangssituation realistisch: für ein Online-Business brauchst Du viele unterschiedliche Kompetenzen. Welche bringst Du mit? Was musst Du noch lernen oder von Expert*innen einkaufen? Und welche Ressourcen hast Du wirklich für Dein Business übrig? Neben Kindern und Familienmanagement ein Business aufzubauen, ist nicht nur eine Frage nach Deiner Zeit, sondern auch eine nach Deiner Energie oder dem Mental Load ...

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