[004] Unternehmensinterne Nachfolge – Verkauf an Mitarbeiter

[004] Unternehmensinterne Nachfolge – Verkauf an Mitarbeiter

Es gibt nicht nur ein Fachkräftemangel. Es gibt auch ein Nachfolgermangel. Denn die Generation der Babyboomer geht in den Ruhestand und die Generation der 80.ziger und 90.ziger Geborenen, die nun in die Verantwortung übernehmen, sind zahlenmäßig wesentlich geringer. Dazu kommt, dass Generation Y völlig andere Vorstellungen von Arbeit und Leben hat, als die Generation davor und mach‘ ein Sohn oder Tochter sich ein anderes Berufsleben wünschen, als Vater und Mutter in der eigenen Firma es vorlebten. So ist die familieninterne Nachfolge oftmals keine Option.

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[003] Generationswechsel im Familienunternehmen

[003] Generationswechsel im Familienunternehmen

Generationswechsel im Familienunternehmen

Ein Wechselspiel zwischen Erwartung und Befürchtung inmitten der lebendigen Dynamik einer Familie

Die Nachfolge in Familienunternehmen geht nicht mehr so einfach und selbstverständlich, wie noch vor 20 oder 30 Jahren, als der momentane Chef*in selbst in der Rolle des Nachfolgers war. Heute decken sich die individuellen Vorstellungen der Einzelnen, der gemeinschaftliche Konsens der Familie und die Notwendigkeiten einer Firma selten konfliktfrei. Die unterschiedlichen Vorstellungen beim Generationswechsel im Familienunternehmen führen oft zu Verstimmungen oder gar Streit. 

Am Ende einer Unternehmerkarriere steht die Zukunft der Firma in den Sternen, weil es an Nachfolgern fehlt. Die Unternehmensnachfolge ist anspruchsvoller und komplexer geworden, vor allem in Unternehmerfamilien. Ein Familienunternehmen zu übernehmen ist eine Gleichung mit mehreren Unbekannten.

Es gibt verschiedene „Fallen, die auftreten können – insbesondere, wenn die Nachfolgefrage zu spät gestellt wird.

Einige Facetten dieses vielfältigen Themas sind:

• Generationskonflikte in VUKA-Zeiten
• Generation Y und die Nachfolge
• Fachkräftemangel heißt auch Nachfolgermangel
• Die Mythen von Gerechtigkeit und Gleichheit
• Primogenitur – Tradition begrenzt die Möglichkeiten
• Einheiraten heißt, die ältere Verpflichtung akzeptieren
• Das unlustige Nachfolge-Spiel
• Endlich Unternehmenslenker! Oder Aufbruch in neue-alte Welten
• Unternehmensnachfolger*in: von der Kunst eigene Maßstäbe zusetzen

Bedenke: es gibt einen Nachfolgermangel

Nachfolge geht nicht mehr so einfach und selbstverständlich wie vor zwei oder drei Jahrzehnten noch. Ein Grund dafür: Fachkräftemangel heißt auch Nachfolgermangel. Eine Folge des demographischen Wandels kann eben auch daran festgemacht werden, dass in den Unternehmerfamilien die kinderreichen Familien weniger geworden sind. Die „natürliche Nachfolge“ innerhalb der Familie ist keine Selbstverständlichkeit mehr.

Die Unternehmensnachfolge in einem Familienunternehmen erfordert eine besondere Herangehensweise. So ist die Zeit der klassischen Patriarchen vorbei. Einer entscheidet, was dann unwidersprochen umzusetzen ist – das war gestern. Dadurch, dass der Umgang in den letzten 50 Jahren in den Familien partnerschaftlicher geworden ist, haben individuelle Vorstellungen mehr Gewicht.

Achtung: Familiengefüge kontra Unternehmensdenken

Individuelle Vorstellungen der Einzelnen sind selten konfliktfrei und deckungsgleich mit den Notwendigkeiten einer Firma. Generell bergen Generationsunterschiede Konfliktpotenzial. Internationalisierung, Globalisierung, Digitalisierung: Da sprechen zwei Generationen womöglich zwei Sprachen. Für die eine ist die Arbeitswelt verrückt geworden, die andere kennt sie nicht anders.

Das Vor-Denken ist elementar:
• Welche Trends sind für unser Geschäft relevant?
• Wie können wir die Kernkompetenz in die nächste Generation tragen?

Generationswechsel im Familienunternehmen und Generation Y

Lenken wir unseren Blick besonders auf die sogenannte „Generation Y“, die „Milleniums“ (die Jahrgänge 1980 bis 1995). Diese hat eine andere Grundhaltung im Leben. Für die Milleniums gehört die Verbindung von Beruf und Familie selbstverständlich zusammen. Die individuellen Entwicklungschancen auf dem „Markt der Möglichkeiten“ haben einen höheren Wert als in der Generation davor. Dabei ist eine Unternehmensnachfolge in einem Familienunternehmen aber kein Job für ein paar Jahre, sondern ein Lebensmodell.

Eine besondere Herausforderung bei der Nachfolge in Familienunternehmen ist oft das Zusammenspiel zwischen Junior und Senior: „Du lässt nicht los!“ – „Du bist nicht kompetent“. Eingefahrene Verhaltensmuster in Dauerschleife sind wenig konstruktiv und zerstören ein harmonisches Miteinander. Um diese Verhaltensmuster zu durchbrechen ist es ratsam einen Experten mit Kommunikationsexpertise hinzu zu ziehen.

Mein Resümee zum Generationswechsel im Familienunternehmen

Für mich als Beraterin ist es grundlegend, dass ich die finanziellen und vertraglichen Rahmenbedingungen kenne. Und dass ich die unterschiedlichen Blickwinkel gut zu verstehe. Doch das allein hilft nicht weiter. Das oberste Ziel meiner Arbeit ist es, dass beiden bzw. alle Seiten miteinander eine Lösung entwickeln, die tragfähig, belastbar und nachhaltig ist.

Die unterschiedlichen Themen sind erst verhandelbar, wenn sie benannt sind. Auch, wenn es um unangenehme Themen geht. Nur, was auf dem Tisch liegt, lässt sich betrachten. Es geht dabei nicht „um die verschüttete Milch“, nicht um eine Bewertung der Vergangenheit.

Es geht darum, mit den Ecksteinen und Stolpersteinen eine konstruktive Lösung für die Zukunft zu bauen. Das ist übrigens immer möglich, auch wenn das Neue ganz anders aussieht, als bisher gedacht.

Entscheidend dafür ist, dass Sie verstehen, dass

  • die Schwierigkeiten nicht an Ihnen liegen, sondern an der komplexen Situation
  • Sie sich und die Beteiligten dem Dilemma stellen, um das Paradox händeln zu können
  • Sie akzeptieren, dass es keine einfachen leichten Lösungen über Nacht gibt.

Lesen Sie den gesamten, umfangreichen Blogartikel unter: https://liobaheinzler.de/unternehmensnachfolge/familienunternehmen-uebernehmen/

In meinem Blogartikel „Familienunternehmen – Vorteile und Nachteile einer Lebensform“ geht es um die Besonderheiten, um Licht und Schatten, um die Vorteile und Nachteile im Lebensgefüge von Menschen in Unternehmerfamilien und Familienunternehmen. Immerhin werden 91% der in Deutschland geführten Betriebe und Unternehmen als Familienunternehmen geführt. 
https://liobaheinzler.de/unternehmensnachfolge/familienunternehmen-vorteile/

[001] UnternehmensZIRKUS – was ist das für ein Podcast?

[001] UnternehmensZIRKUS – was ist das für ein Podcast?

Ich berate schon seit vielen Jahren Chefs und Chefinnen, Führungskräfte und Team. Und ich finde, dass Zirkus und Unternehmen viel gemeinsam haben und so nehme ich Sie in dieser Podcastfolge mit, diesen UnternehmensZIRKUS genauer zu betrachten.

Zirkus hat eine leichte und schwere Seite

Zirkus bildet unser Leben ab: das Scheitern des Clowns, die Leichtigkeit der Akrobaten, der  Staub in der Manage, die Faszination des perfekten Zusammenspiels von Licht und Musik und Choreografie. Der Magie im Zirkuszelt und der harten Arbeit dahinter.

Auch für mich selbst, wie auch für meine Arbeit mit den Kunden, geht immer wieder darum, eine Balance zu finden zwischen der Anstrengung und Leichtigkeit in der Arbeit. Ich lache gerne und liebe intensive Gespräche, die der Wahrheit näher kommen. Für mich sind es zwei Seiten der selben Medaille.

Eine Zirkusveranstaltung steht für Kinder, für Lachen, Entspannung, Leichtigkeit und Spaß haben. Wenn Sie davon was in Ihre Firma einladen und zulassen, dann machen Sie einen großen Schritt in den entspannten Erfolg.

In vielen Firmen herrscht immer noch die Vorstellung: erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Es geht sehr gut miteinander, ohne dass die Produktivität leidet, ganz im Gegenteil. Und ohne, dass Sie nur noch einen UnternehmensZIRKUS vorfinden. 

„So ein Zirkus!“ 

sagen wir, wenn uns etwas nervt, weil wir es anders haben möchten. Wenn es auch Ihnen manchmal so geht, dann haben Sie drei Möglichkeiten, um aus der Situation zu kommen:

  • Im ersten Schritt geht es darum, klar zu kriegen, ob Sie genervt sind, weil Sie gerade sehr gestresst sind. Dann sorgen Sie zuerst für Ihre Entstressung. Lassen Sie Ihre Unzufriedenheit nicht an anderen aus.
  • Wenn es dass nicht ist, dann überlege, was Sie nervt und wie Sie es so verändern können, dass es Sie in Zukunft keine unnötigen Nerven kostet.
  • Da ich lieber lache, als mich zu ärgern, habe ich mir in den letzten Jahren noch einen anderen Umgang mit solchen Situationen angewöhnt. Es mag auf den ersten Blick für Sie vielleicht befremdlich sein, doch mein Leben macht es leichter. Ich lade Sie ein, es einfach auszuprobieren. Es ist eine gute Möglichkeit, dieser Situation den Stachel zu nehmen. Sie haben sicherlich allen Grund dazu, genervt zu sein und verärgert. Sie haben Recht. Nur im Leben müssen wir uns entscheiden, ob wir Recht haben wollen oder Spaß. Beides geht nicht. Wenn Sie sich wie ich für den Spaß entscheiden, ist es wichtig eine andere Perspektive zu finden, um mit Humor zu antworten. Damit meine ich nicht Witze auf Kosten anderer 😉

Kennen Sie das Gefühl, in Ihrem Unternehmen einen Flohzirkus zu bändigen?

Auch wenn Sie als Entscheider meinen, die anderen um Sie herum sind verrückt geworden, so sage ich Ihnen, dass auch mit Ihnen zu tun hat. Denn Ihr Team ist wie ein Spiegel Ihrer Stärken und Schwächen.

Es gibt Unternehmen in denen ist es schwierig konzentriert seine Arbeit zu tun. Ständige Unterbrechungen und Ablenkungen machen es den einzelnen schwer, produktiv zu sein. Das ist kein Schicksal der heutigen Zeit. Ich weiß und erlebe, dass es auch anders geht. Voraussetzung dafür ist, dass Sie es wirklich wollen. Dann findet sich ein Weg für weniger UnternehmensZIRKUS und mehr konzentrierte, produktive Arbeitszeit. 

Zirkus lebt von unterschiedlichen Talenten

Akrobatik, Clownerie, Zauberei, Tierdressur, Zirkus lebt von Menschen, die alle Meister ihres Fachs sind. Und jedem einzelnen von ihnen gehört bei einer Vorstellung für einige Zeit die Bühne alleine. 

Dass Menschen dahin kommen, dass ihre Darstellung aussieht wie ein Kunstwerk, das andere den Atem anhalten lässt, bedeutet dass sie viel geübt haben. Das ist immer so: wenn jemand mit Leichtigkeit etwas präsentiert, heißt das, das er zuvor viel und lange geübt hat.

Für die Arbeit im Unternehmen bedeutet das, dass Selbstführung, Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, Leidenschaft für ein Thema und damit verbundene Schweiß und Tränen die Facetten für den Erfolg des Einzelnen sind.

Dafür braucht es an den Arbeitsplätzen Ihrer Firma bestimmte Voraussetzungen. Es braucht ein Klima der wertschätzenden Klarheit und des wohlwollenden Feedbacks. Menschen entwickeln sich weiter im Spannungsfeld von Akzeptanz und Konfrontation.  Es ist also beides nötig im richtigen Maß. Was würden Ihre Mitarbeitenden sagen, von was es bei Ihnen mehr gibt?

Es ist immer eine Teamleistung

Der einzelne könnte bei aller Brillanz keine Veranstaltung im Zirkuszelt alleine stemmen. Die sichtbare Performance auf der Bühne braucht die unsichtbare Unterstützung im Hintergrund. Erst wenn das Ganze wie ein Räderwerk, das geschmeidig ineinander greift, ist es stimmig und rund.

In den Firmen erlebe ich, dass  die Führung eines Team die größte Herausforderung für Führungskräfte ist. Die Ansprüche an die zwischenmenschlichen Nuancen sind  gestiegen. Deshalb ist es gut und richtig, Führungskräfte intern und extern bestmöglich zu unterstützen. 

Kein Zirkus ohne Zirkusdirektor

Der Zirkusdirektor ist für den Rahmen der Veranstaltung verantwortlich: er begrüßt das Publikum, leitet durch die Vorstellung. Er vermittelt souveräne Sicherheit und Vertrauen. Er hält den Laden zusammen. Er ist nicht der bessere Clown oder Trapezkünstler, sondern hat seine eigene Rolle und Aufgabe klar. Er kündigt die Artisten und ihr Können an – erkennt und managt die Stärken seines Teams. Er fordert das Publikum zum Applaus für die Artisten auf. Er überwacht den Ablauf, anstatt sich in einzelne Aufgaben zu verstricken. Er sorgt dafür, dass in der minutiösen Struktur und dem akribischen Ablauf die Künstler den Rahmen haben, um ihre Fähigkeiten zu präsentieren.

Die Funktion des Zirkusdirektors ist genau die Rolle, die der Unternehmer, die Unternehmerin im Unternehmen haben: Sie vertrauen ihren  Artisten, dass sie ihr Bestes geben werden. Sie lassen ihnen Raum, neue Ideen zu entwickeln und unterstützt sie darin. Hier erlebe ich, dass es Chefs und Chefinnen gibt, die einen großen Blinden Fleck haben. Und wie das mit Blinden Flecken eben so ist: ich kann nicht sehen, was ich nicht sehen kann.

Und natürlich gibt es jede Menge Aufgaben des Zirkusdirektors, die in der Manege nicht zu sehen sind. Und auch Sie als Unternehmenslenker haben jede Menge Aufgaben, die in aller Stille getan werden müssen und oft zeit- und energieraubend sind.

Unternehmer und Unternehmerinnen leben täglich den Spagat zwischen pragmatisch und visionär. Da gilt zu entscheiden: was ist hier und jetzt der nächste sinnvolle Schritt, der weiterführt? Für diese Entscheidungen ist eine klare Vorstellung nötig, von einem Unternehmen und einem Leben, wie es Ihnen gefällt und die Zukunft des Unternehmens sichert. Diese strategischen Überlegungen kann Ihnen niemand abnehmen. Allerdings gibt es Möglichkeiten der Entlastung im UnternehmensZIRKUS.

Das klar erkennbare Zeichen in jeder Stadt: das Zirkuszelt

Eine Ihrer zentralen Aufgaben als Unterlenker sind die unverwechselbaren Zeichen, die für Ihre Firma stehen, sichtbar zu machen für Interessenten, Kunden und Lieferanten. Denn in der unübersichtlichen Welt braucht es deutlich erkennbare Signale, damit weithin erkennbar ist, wofür Sie stehen.

Zirkusunternehmen sind Familiendynastien mit Tradition

die sich immer wieder den neuen Gegebenheiten anpassen müssen, um Menschen zu unterhalten. Das kenne ich auch von meinen Kunden, dass immer wieder die Frage im Raum steht, wie das bestehende Geschäft auf Dauer Bestand hat und in die nächste Generation getragen werden kann. Und was die wirkliche Kernkompetenz in der Tradition ist, die hinter allem steht.

UnternehmensZIRKUS – der Podcast 

In meinem Podcast geht es zum einen darum, wie wir mit einer verrückten Arbeitswelt umgehen können. Und dabei hilft oft nur das Jonglieren zu lernen, um mit den Herausforderungen umzugehen und zum anderen, sich selbst und den UnternehmensZirkus nicht ständig bierernst zu nehmen. Auf dem Kopf stehen bringt neue Perspektiven, das Scheitern des Clowns ist ein Spiegel für den Erfolg und Misserfolg.

Die Themen meines Podcasts orientieren sich an der vielfältigen Herausforderung, denen sich Unternehmenslenker heute stellen müssen. Er gibt Impulse, die Perspektive zu ändern und zeigt Wege zu einem gewinnbringenden UnternehmerLEBEN auf. 

Wenn Sie sich nun als Entscheider angesprochen fühlen von dem einen oder anderen Thema in dieser Folge des UnternehmensZIRKUS in Bezug auf Ihre Firma, dann lassen Sie uns sprechen. Damit es gut weitergeht … Für Sie und Ihr Unternehmen. 

[000] Lioba Heinzler –  Wer bin ich?

[000] Lioba Heinzler – Wer bin ich?

Podcast Lioba Heinzler

Schon lange habe ich die Idee, einen Podcast zu starten rund um die Themen der Unternehmenszukunft und Unternehmerpersönlichkeit 

Heute bin ich sehr persönlich:

Wer bin ich und warum arbeite ich als Mentorin für erfolgreiche Unternehmensnachfolge und Unternehmenszukunft?

Ich habe einen roten Faden in meinem Berufsleben. Dieser lautet “Veränderung gestalten”. Mit meiner Erfahrung in den verschiedensten Arbeitsfeldern begleite ich als Unternehmermentorin die vielfältigen Herausforderungen einer Unternehmensnachfolge.

Wie bin ich dahin gekommen?

Jemand meinte mal zu mir, dass ich einen Patchworklebenslauf hätte. Das finde ich nicht. Für mich hat mein beruflicher Werdegang und mein Lebensweg einen dicken roten Faden:
Ich gehe immer bis zum Horizont und dann weiter, bis zum nächsten Horizont.

Ich bin Jahrgang 63 und zu der Zeit waren Karrierepläne für Frauen nicht oder wenig bekannt. Also, zumindest ich hatte keinen Karriereplan.

Ich war immer total neugierig und ein Wissensjunkie. Ich liebe das Internet mit all seinen Möglichkeiten, sich Wissen anzueignen.

In meiner Kindheit waren Bücher nicht selbstverständlich, teuer und rar und eine Bibliothek lernte ich erst in der Schule ab dem 5. Schuljahr kennen. Ich habe sie geliebt.

Eines ist ganz klar: ich arbeite total gerne. Ich war immer voll berufstätig, auch wenige Wochen nach der Geburt meiner Tochter. Warum? weil es möglich war und ich Spaß an meiner Arbeit hatte.

Ich kann nicht gut aushalten, wenn etwas nicht passt, dann braucht ich Alternativen. Ich habe mein Leben immer wieder angepasst, so dass es für mich passte und stimmig war. Also Veränderungsmanagement kann ich 😉

Wie war das bei Dir? Wie bist Du dahin gekommen, was Du heute tust?

Vor allem die Nachfolger und Nachfolgerinnen stehen angesichts einer sich rasant verändernden Geschäftswelt vor der anspruchsvollen Aufgabe, mit Respekt vor dem Erbe souverän eigene Maßstäbe zu setzen, ohne rund um die Uhr zu arbeiten.

Ich bin Unternehmermentorin und damit Sparringspartner zum Vordenken und Nachdenken für Unternehmer, um neue Ideen zu entwickeln und leichter tragfähige Entscheidungen zu treffen für ein UnternehmerLeben, das genau für Dich passt und für Dich gewinnbringend ist auf allen Ebenen.

Shownotes zur Folge:

Hier buchen Sie ein Fokus-Klarheits-Gespräch für Ihren nächsten Schritt.

Hier finden Sie eine Sammlung der wichtigsten Seiten im Netz rund um die Unternehmensnachfolge.

Hier finden Sie mehr zum PST Persönlichkeitstest mit Ihren persönlichen, unbewussten Stärken

Zum kostenlosen Download finden Sie in meiner Mediathek:

  • Workbook „Maßstäbe setzen, statt Maßstäbe erfüllen! -In 3 Schritten die Qualität der eigenen Arbeit definieren“
  • Workbook „Zusammenarbeit, die leicht geht – 9 Tipps für stressfreie Teamarbeit und Mitarbeiterführung“
  • Workbook „Das Feuer weiter geben: Fragen zur Nachfolge“
  • Handout zu den Phasen der Unternehmensnachfolge

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