Nachfolger gesucht –
Ja, es gibt einen Nachfolgermangel …

Die Unternehmensnachfolge steht an und Sie finden keinen Nachfolger.

Ja, es gibt einen Nachfolgermangel, nicht nur einen Fachkräftemangel. Die nachwachsende Generation ist zahlenmäßig kleiner als die abgebende Generation der Baby-Boomer. Außerdem hat die junge Generation heute beruflich viele Optionen. Die klassischen Geschäftsmodelle stehen oft nicht ganz oben auf der Wunschliste.

Die Frage ist: Was macht Ihr Unternehmen verkaufsfähig und attraktiv für einen Nachfolger, eine Nachfolgerin? Und dabei ist es gleichgültig, welche der Varianten Sie forcieren:

  • familieninterner Generationswechsel,
  • fimeninterne  Weitergabe
  • firmenexterne Unternehmensnachfolge.

Die Faustformel lautet:
„je standardisierter die Abläufe und Prozesse sind, um so attraktiver ist das Unternehmen für die Nachfolge.“

Oder umgekehrt: je weniger wichtig die einzelne Person ist und damit leichter ersetzbar oder das Alltagsgeschäft nicht von deren Tagesform abhängig, umso leichter lässt sich eine Firma übernehmen.

Taditionell ist das bei größeren Firmen von 50 Mitarbeitenden aufwärts immer schon üblich. Allerdings schafft hier die Digitalisierung ungeahnte Möglichkeiten, weil auch in Kleinstbetrieben damit Standardisierung möglich ist. Es geht darum, Ihr individuelles Angebot zu systematisieren. Dies wird bei Dienstleistern „Signaturesystem“ genannt.

Dies lässt sich entwickeln und aufsetzen. Allerdings nicht von heute auf morgen. Das braucht Zeit, Hirnschmalz und Umsetzung.

Verkaufsfähiges Unternehmen

Das Vorgehen dabei ist:

(Übrigens: Punkt 1 ist eine Chefentscheidung. Ab Punkt 2 binden Sie Ihr Team ein, um es frühzeitig auf die Veränderung auszurichten.)

1. Entscheidung: „Ich will!“ mein Unternehmen so aufsetzen, dass es von mir als Person unabhängiger ist und hochwertige Ergebnisse für den Kunden durch Standards und Systeme bringt.

2. Analyse der Ressourcen: „Was ist schon alles da?“ Expertise, Personal, Kunden, Material, …

3. Expedition ins eigene Unternehmen: „Welche unserer Lösungen bringt den größtmöglichen Gewinn – für beide Seiten?“ Kundenanfragen der letzten Jahre genauer untersuchen und systematisieren.

4. Forschen: „Woher weht der Wind?“ Trends und Markt analysieren und Kunden befragen.

5. Positionieren: „Wofür stehen wir?“ Ein Thema benennen, was dem Kunden bewußt ist und er auch googelt.

6. System bauen für das Hauptgeschäft: „Wie geht es smart: einfach und effektiv?“ Von der Internetseite zum Angebot zur Auftragserteilung und der Abarbeitung.

 

Lioba Heinzler

Sie können dies für sich alleine erarbeiten. Oder Sie lassen sich bei diesem strategischen Thema unterstützen. Gerne begleite ich Sie mit Ihrem Team als erfahrene Architektin bei diesem Umbau Ihres Unternehmens.

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