Tag der Unternehmerin: Warum Du genau richtig bist – auch wenn’s sich manchmal anders anfühlt

Tag der Unternehmerin: Warum Du genau richtig bist – auch wenn’s sich manchmal anders anfühlt

19. November – ein Tag nur für uns Frauen in der Selbstständigkeit. Veranstaltung für die Unternehmerin und wirtschaftlichen Erfolg

Die Kurzversion für Eilige

Das Problem: Du arbeitest 60 Stunden die Woche, verdienst aber wie eine Teilzeitkraft. Du bist „always busy“ statt Business zu machen. Du hast kein Produkt, das sich von selbst verkauft. Marketing findest Du gruselig. Und Dein Perfektionismus macht Dich arm statt reich.

Die Wahrheit: Deine Stärken, wie Empathie, Vernetzung, Authentizität, sind Gold wert – aber nur, wenn Du sie in ein funktionierendes Geschäftsmodell packst. Busy sein ist kein Business. Und nett sein zahlt keine Rechnungen.

Die Lösung: Am 19. November – dem „Tag der Unternehmerin“ – gibt’s Klartext statt Motivationsgeschwätz. Mit zwei Expertinnen, die wissen, wovon sie reden: Daniela Frischkorn mit Change & Transformation und Annette Lindstädt, mit ihrer Business-Neuerfindung.

Dein erster Schritt: Mach den 5-Minuten-Fragebogen „Always busy oder Business?“ und finde raus, wo Du wirklich stehst:Fragebogen

sound icon  Die Message: Hör auf zu grübeln. Komm zum Event. Hol Dir Klarheit. Ändere endlich was.

1. Die unsichtbare Superkraft: Was Dich als Unternehmerin unschlagbar macht

Du kennst das Gefühl. In Meetings bist Du oft die Einzige, die fragt: „Wie geht’s dem Team dabei?“ Während andere über Quartalszahlen philosophieren, siehst Du den Menschen dahinter. Das ist keine Schwäche. Das ist Deine Superkraft.

Unternehmerinnen denken vernetzt. Nicht linear von A nach B, sondern in Spiralen, Kreisen und manchmal auch Zickzack. Was aussieht wie Umweg, ist in Wahrheit der kürzeste Weg zur nachhaltigen Lösung, die viele Gründerinnen in Deutschland suchen. Du siehst Zusammenhänge, wo andere nur Zahlenkolonnen sehen.

Aber Vorsicht: Diese Stärke hat eine Kehrseite. Wer alles sieht, verzettelt sich leicht. Wer jeden Zusammenhang bedenkt, kommt manchmal nicht zum Punkt. Die Kunst ist nicht, alles zu können. Die Kunst ist, zu wissen, was jetzt zählt.

Du bist die Meisterin der Improvisation. Kunde springt ab, Mitarbeiterin krank, Technik streikt – alles gleichzeitig? Kein Problem. Du jonglierst mit drei Bällen, während Du nebenbei noch die Buchhaltung machst. Und lächelst dabei. Meistens jedenfalls.

Nur: Improvisation ist kein Geschäftsmodell. Dauerkrise ist kein Normalzustand. Wenn Du ständig Feuer löschst, wann baust Du dann Dein Business aus? Struktur ist nicht Dein Feind. Sie ist Deine Befreiung.

Du führst mit Herz UND Verstand. Während in Konzernen noch über „New Work“ diskutiert wird, lebst Du es längst. Flexible Arbeitszeiten für die alleinerziehende Mitarbeiterin? Klar. Home-Office, bevor es cool war? Selbstverständlich.

Aber sei ehrlich: Wie oft sagst Du Ja, obwohl alles in Dir Nein schreit? Empathie ohne Grenzen ist Selbstausbeutung. Und die hilft niemandem.

Du bist authentisch. Keine Maske, keine Show. Du bist Du. Mit allen Ecken und Kanten, die das Unternehmertum in Deutschland mit sich bringt. Das macht Dich nahbar. Kunden vertrauen Dir, weil sie spüren: Die meint es ernst.

Authentizität ist gut. Aber Professionalität ist kein Verrat an Dir selbst. Du kannst echt sein und trotzdem Deine Preise durchsetzen. Du kannst nahbar sein und trotzdem Respekt einfordern. Das eine schließt das andere nicht aus.

2. Anders erfolgreich: Warum Deine Art zu unternehmen die Zukunft ist

Lass uns Klartext reden. Und heute mal ein bisschen plakativ. Ja, es gibt Unterschiede zwischen männlichem und weiblichem Unternehmertum. Nein, das macht uns nicht schlechter. Im Gegenteil.

Männer bauen Imperien. Frauen bauen Netzwerke. Während er seinen Wolkenkratzer plant, webst Du ein Netz aus Beziehungen. Was stabiler ist? Rate mal. Wenn der Sturm kommt, fällt der Turm. Dein Netz federt ab.

Aber: Ein Netz ohne Knoten ist nur ein Haufen Fäden. Beziehungen allein zahlen keine Miete. Du brauchst mehr als Sympathie. Du brauchst zahlende Kunden. Du brauchst profitable Produkte. Du brauchst ein funktionierendes Geschäftsmodell.

Männer kämpfen. Frauen kooperieren. Der Ellbogen-Check im Aufzug? Nicht Dein Ding. Du weißt: Gemeinsam kommt man weiter. Deine Konkurrentin von gestern ist Deine Kooperationspartnerin von morgen. Win-Win statt Hahnenkampf.

Kooperation ist super. Aber nicht um jeden Preis. Nicht jede Zusammenarbeit ist sinnvoll. Nicht jede „Synergie“ bringt was. Manchmal ist ein klares Nein die bessere Kooperation. Mit Dir selbst.

Die Welt verändert sich. Rasant. Command and Control? War gestern. Heute zählen Empathie, Flexibilität, Kreativität. Alles Eigenschaften, für die Du nicht erst ein Seminar besuchen musst.

Stimmt. Aber die Welt zahlt nicht automatisch für Empathie. Du musst Deine Stärken in Angebote übersetzen. In Lösungen. In Produkte. Soft Skills sind toll. Aber ohne Hard Facts bleiben sie soft.

Digitalisierung? Dein Spielfeld. Klein, wendig, schnell – das sind Deine Assets. David gegen Goliath? David gewinnt. Mit der richtigen Schleuder.

Ja, aber: David hatte einen Plan. Er hat nicht einfach drauflos geschleudert. Er kannte seine Stärke. Er kannte Goliaths Schwäche. Er hatte eine Strategie. Hast Du die auch?

Expertise ist die neue Währung. Du bist 55+? Perfekt! Du hast, was keine KI hat: Erfahrung, Intuition, Menschenkenntnis. Dein Wissen ist Gold wert.

Nur: Gold, das im Tresor liegt, macht niemanden reich. Du musst es in Umlauf bringen. Du musst es sichtbar machen, um die Bedeutung Deiner Arbeit in der Welt zu unterstreichen. Du musst es verkaufen. Ja, verkaufen. Das böse V-Wort.

3. Die unbequeme Wahrheit: Wo wir uns selbst sabotieren

Jetzt wird’s ungemütlich. Aber hey, wir sind unter uns, oder?

Du arbeitest zu viel für zu wenig Geld. „Geld ist nicht alles.“ Stimmt. Aber von Luft und Liebe werden auch keine Rechnungen bezahlt. Du bist keine Wohltätigkeitsorganisation. Du bist Unternehmerin und Teil einer Gemeinschaft.

Die bittere Wahrheit? Du hast Angst vor großen Zahlen. Du denkst, hohe Preise machen Dich unsympathisch. Du glaubst, bescheiden sein ist eine Tugend. Newsflash: Bescheidenheit bezahlt keine Altersvorsorge.

Du verwechselst Beschäftigtsein mit Business. Always busy? Klingt wichtig. Ist es aber nicht. Während Du die zehnte Mail beantwortest, verpasst Du den großen Deal.

Warum machst Du das? Weil busy sein sich sicher anfühlt. Weil Du dann keine Zeit hast, über die großen Fragen nachzudenken. Über Deine Strategie. Über Deine Ziele. Über Deine Ängste.

Dein schlimmster Feind? Der Spiegel. „Bin ich gut genug?“ „Kann ich das?“ „Was denken die anderen?“ Diese Stimme im Kopf? Zeit, ihr den Stecker zu ziehen.

Aber hier die harte Wahrheit: Manchmal hat die Stimme recht. Manchmal bist Du wirklich noch nicht gut genug. Manchmal fehlt Dir wirklich Wissen. Manchmal brauchst Du wirklich Hilfe. Und das ist okay. Solange Du was dagegen tust.

Marketing ist kein Hexenwerk – Du machst es nur dazu. „Ich bin keine Marktschreierin.“ Musst Du auch nicht sein. Aber wenn keiner weiß, dass es Dich gibt, kannst Du niemandem helfen.

Dein Problem ist nicht Marketing. Dein Problem ist, dass Du nicht weißt, was Du konkret verkaufst. Nicht Deine Leistung. Deinen Wert. Den Unterschied, den Du machst. Das Problem, das Du löst. Solange das nicht klar ist, ist jedes Marketing Krampf.

Das größte Risiko? Stillstand. Während Du grübelst, ob Du den Preis erhöhen sollst, hat die Konkurrenz längst drei neue Produkte gelauncht.

Aber noch gefährlicher: Aktionismus ohne Richtung. Hauptsache machen ist auch keine Strategie. Du rennst los, aber wohin? Du bist busy, aber wofür? Movement ist nicht gleich Progress.

Burnout ist kein Qualitätsmerkmal. Diese romantische Vorstellung vom Unternehmer, der 24/7 schuftet? Bullshit. Du bist keine Maschine. Du bist ein Mensch.

Trotzdem: Erfolg ohne Einsatz gibt’s nicht. Die Balance zu finden zwischen „zu viel“ und „zu wenig“ – das ist die Kunst. Und die lernt man nicht aus Büchern. Die lernt man durch Erfahrung. Und manchmal durch Schmerz.

4. Der Game-Changer: Vom Hamsterrad zur Überholspur

sound icon Hier kommt die gute Nachricht: Du musst das nicht alleine schaffen.

Wissen ist da. Du musst es nur anzapfen. Es gibt Strategien, Systeme, Strukturen. Dinge, die funktionieren. Erprobte Wege.

Aber Achtung: Nicht jeder Weg passt zu Dir. Nicht jede Strategie funktioniert für Dein Business. Der Trick ist nicht, alles zu kopieren. Der Trick ist, das Richtige zu adaptieren.

Genau deshalb hole ich mir zwei Expertinnen an Bord. Am 19. November sind Daniela Frischkorn und Annette Lindstädt zu Gast. Zwei Frauen, zwei Geschichten, zwei Perspektiven.

Daniela Frischkorn kommt mit dem Thema „Von der Nachfolgerin zur Unternehmerin – Change & Transformation im Mittelstand“. Sie kennt die Challenge, ein bestehendes Unternehmen zu übernehmen und trotzdem den eigenen Weg zu gehen. Tradition wahren und Innovation wagen. Als Frau in einer Männerdomäne. Als Nachfolgerin mit eigenen Ideen. Sie wird uns zeigen, wie Transformation gelingt – ohne alles über den Haufen zu werfen.

Annette Lindstädt bringt ihre Erfahrung mit: „Mein Leben als Unternehmerin: Das Business immer wieder neu erfinden“. Sie hat nicht nur einmal gegründet. Sie hat sich immer wieder neu erfunden. Warum? Weil der Markt sich ändert. Weil sie sich ändert. Weil Stillstand Tod ist. Sie zeigt uns, wie Neuerfindung funktioniert – ohne die Identität zu verlieren.

Zwei Frauen. Zwei Wege. Eine Message: ES IST MÖGLICH.

Aber nicht mit Schönfärberei. Nicht mit „Du musst nur dran glauben“. Sondern mit echten Strategien. Mit erprobten Methoden. Mit Klartext.

Der Unterschied zwischen Marketing und Vertrieb? Marketing macht Lust auf das Thema, auf Innovation und neue Ideen. Vertrieb macht Kasse. Du brauchst beides: Kreativität und wirtschaftliche Strategien, um in Deutschland erfolgreich zu sein. Und nein, das macht Dich nicht zur Kapitalistin. Das macht Dich zur klugen Unternehmerin.

Was Du wirklich brauchst, um in der Selbständigkeit erfolgreich zu sein? Ein System, das zu Dir passt. 

  • Ein „No-Brainer-Produkt“, das Deine Expertise auf den Punkt bringt.
  • Ein Vertriebsprozess, der nicht nach Verkaufen riecht.
  • Preise, die Deinen Wert widerspiegeln.
  • Und den Mut, das alles umzusetzen.

Und natürlich auch Konsequenz und Disziplin, um Deiner Verantwortung gerecht zu werden. Und Deiner Bereitschaft zur Entwicklung mit Deinem Unternehmen.

5. Deine Einladung: Zeit für echten Klartext

tag icon Am 19. November feiern wir den Tag der Unternehmerin. Schön. Aber was dann?

Dann ist der 20. November – ein Monat voller neuer Ideen und Sendungen A-Z, die inspirieren können. Und der 21. Und irgendwann Weihnachten. Und Du? Sitzt immer noch am gleichen Schreibtisch, mit der gleichen To-do-Liste, den gleichen Zweifeln.

Es sei denn, Du änderst etwas. Jetzt.

Tag der Unternehmerin. International. Gründungswoche. Bundesweit. Lioba Heinzler

Ich lade Dich ein. Nicht zu einem weiteren Motivationsvortrag. Nicht zu einem „Du schaffst das“-Workshop. Sondern zu echtem Klartext.

Am 19. November, in unserer Live-Veranstaltung, packen wir die heißen Eisen an:

Mit Daniela Frischkorn sprechen wir über:

  • Warum Change Management kein Konzernthema ist
  • Wie Du bei der Nachfolge kooperierst und trotzdem Deine Spuren hinterlässt
  • Wie Du Tradition und Innovation verbindest
  • Was es braucht, um als Nachfolgerin zur Gestalterin zu werden
Tag der Unternehmerin Daniela Frischkorn - Von der Nachfolgerin zur Unternehmerin - Change & Transformation im Mittelstand (KMUs) im Gespräch mit Host Lioba Heinzler

© Fotorechte: Carola Frege

Daniela Frischkorn ist Expertin für Führung, Gründung und Nachfolge mit den Schwerpunkten Effizienz, Change und Finanzierungsberatung. Sie ist Inhaberin einer Führungskräfte-Akademie und einer systemischen Unternehmensberatung. Darüber hinaus promoviert aktuell noch an der VU Amsterdam im Bereich Leadership. Mehr dazu auf ihrer Webseite.

Mit Annette Lindstädt diskutieren wir:

  • Wann Neuerfindung nötig ist (und wann nicht)
  • Wie Du Dein Business neu ausrichtest, ohne Deine Kunden zu verlieren
  • Warum Flexibilität wichtiger ist als der perfekte Plan
  • Wie oft man sich neu erfinden kann (und sollte)
  • Wie unterscheidet sich die Pippi-Langstrumpf-Unternehmerin von der Annika-Unternehmerin

Annette Lindstädt und Lioba Heinzler Tag der Unternehmerin 19.Nov 2025

Annette Lindstädt ist Inhaberin von „Lindmanns Lebendige Online-Veranstaltungen”. Mit dieser Spezialagentur für Zusammenkünfte im virtuellen Raum hilft sie Selbstständigen, Unternehmen und Institutionen rund um digitale Veranstaltungsformate. Das tun sie mit erprobten Methoden für Interaktion im virtuellen Raum, Regie, Technik & Tools, Support und mehr. Auch Trainings rund ums Miteinander über Distanz gehören zum Portfolio. Ihr Kernversprechen ist: „Distanz wird ganz nah“. Und das lebt Annette auch im Führungs-Alltag, da sie mit ihrem 8-köpfigen Team fully remote arbeitet. Mehr dazu auf ihrer Webseite.

Und ich? Ich stelle die unbequemen Fragen:

  • Warum arbeitest Du 60 Stunden für ein 30-Stunden-Gehalt?
  • Was ist der Unterschied zwischen „busy sein“ und echtem Business?
  • Warum hast Du kein Produkt, das sich von selbst verkauft?
  • Wie lange willst Du noch warten, bis Du Deine Preise erhöhst?
  • Was hält Dich wirklich zurück? (Spoiler: Es ist nicht das, was Du denkst)

Der erste Schritt? Finde heraus, wo Du wirklich stehst.

Bist Du „always busy“ oder machst Du Business? Der Unterschied? Der eine macht müde, der andere macht erfolgreich.

Eigentlich bist Du eine leidenschaftliche Unternehmerin, die etwas bewirkt. Die begeistert mit dem, was sie tut und zu sagen hat. Doch vor lauter Arbeit kommst Du selten dazu.

Ich hab‘ einen Fragebogen für Dich vorbereitet. Fünf Minuten Investment. Dafür bekommst Du Klarheit. Keine Schönfärberei. Keine Plattitüden. Nur ehrliches Feedback.

Hier geht’s zum Fragebogen „Always busy oder Business?“

Warum solltest Du kommen?

Nicht weil es der Tag der Unternehmerin ist. Nicht weil es kostenlos ist. Nicht weil alle hingehen.

Sondern weil Du es satt hast. Satt, zu viel zu arbeiten. Satt, zu wenig zu verdienen. Satt, Dich zu verstecken. Satt, auf den richtigen Moment zu warten.

Der richtige Moment ist jetzt.

Daniela hat ihn genutzt. Annette auch. Beide auf ihre Art. Beide mit ihren Herausforderungen. Beide erfolgreich.

Was ist mit Dir?

Der 19. November kann nur ein weiterer Tag sein. Oder der Tag, an dem Du endlich anfängst, Deine Selbstständigkeit ernst zu nehmen. Dich ernst zu nehmen. Dich für eine neue Ausrichtung zu entscheiden. Deine Zukunft ernst zu nehmen.

Komm vorbei. Hör zu. Frag nach. Vernetze Dich mit anderen Unternehmerinnen, um gemeinsam Ideen zu entwickeln.

Mit Frauen, die verstehen, wovon Du redest. Die die gleichen Kämpfe kämpfen. Die gleichen Zweifel haben. Und trotzdem weitermachen.

Denn eins ist sicher: Alleine schaffen wir es nicht. Aber zusammen? Zusammen rocken wir das.

Bis zu unserer Veranstaltung am 19. November.

Daniela ist dabei. Annette ist dabei. Ich bin dabei.

Fehlt nur noch Du in unserer Runde.

Und jetzt? Mach den Fragebogen. Ernsthaft. Was ist das Schlimmste, was passieren kann? Du erfährst die Wahrheit über Dein unternehmerische Tätigkeit. Und das Beste? Genau dasselbe.

Zum Fragebogen: Always busy oder Business?

Die 4 Tage Woche oder der 5 Stunden Business-Tag: Mein Tipp, die Produktivität zu erhöhen

Die 4 Tage Woche oder der 5 Stunden Business-Tag: Mein Tipp, die Produktivität zu erhöhen

“New Work” auch als Selbständige oder Unternehmerin? Und das Geheimnis von Produktivität für den erfahrenen Unternehmer: Warum Du mit zu viel Arbeit die Zukunft Deines Unternehmens gefährdest. Oder: Wenn Du zu viel arbeitest, hast Du nicht genug nachgedacht und ausprobiert, bis es passt 😉

Die Vorstellungen über Arbeit und Leistung haben sich in den letzten Jahren sehr verändert. Die Gründe sind vielfältig. Da jedoch die nachwachsende Generation einfach zahlenmäßig eine kleinere Gruppe ist und sie gebraucht werden, wird mit vielen Vorstellungen der letzten Jahrzehnte gebrochen. Und diese Kriterien sind auch für die „alten Hasen“ von Vorteil. Denn die Orientierung am Ergebnis vor der Dominanz der Anwesenheit und die Veränderung der Führungs- und Kommunikationskultur sind für alle ein Gewinn. 

(mehr …)

[018] Teamführung – tragende Säule der erfolgreichen Unternehmensführung

[018] Teamführung – tragende Säule der erfolgreichen Unternehmensführung

In der letzten Folge ging es um die Teamarbeit, heute um Teamführung. Es klingt ganz ähnlich und scheint auf den ersten Blick das selbe zu sein. Doch es gibt zwischen der Teamarbeit und der Teamführung einen entscheidenden Unterschied, den ich heute beleuchte.

Auf jeden Fall gibt es bei der Teamführung eine zentrale Aufgabe von Chefs und Chefinnen, von Unternehmern und Führungskräften in den Unternehmen und Organisationen. Es geht für sie darum, durch bewusste Führung eine besondere Welt zu schaffen. Eine Welt, der Menschen, Mitarbeitende wie Kunden zugehören wollen, also sich wohlfühlen.

Wie das für Sie gelingen kann, dafür habe ich Anregungen und Tipps.

Neben der Selbstführung ist die Teamführung die tragende Säule der Unternehmensführung. Wer ein Team so führen kann, dass Teamarbeit konstruktiv und unterstützend möglich ist, läuft auf der Erfolgsstraße zum Erfolg.

Den Blogartikel zum Thema können Sie auch gerne hier lesen.  

Shownotes zur Folge:

Hier vereinbaren Sie ein gratis Fokus-Klarheits-Gespräch für Ihren nächsten Schritt.

Für Gestalter*innen der Zukunft herzliche Einladung zum Austausch und für Impulse in meine kostenfreie Facebook-Gruppe UnternehmensZIKRUS 

Zum kostenfreien Download finden Sie in meiner Mediathek:

kostenfreies Workbook „Zusammenarbeit, die leicht geht – 9 Tipps für stressfreie Teamarbeit und Mitarbeiterführung“

Bitte registrieren Sie sich in der folgenden Anmeldebox:

[017] Damit die Teamarbeit gelingt

[017] Damit die Teamarbeit gelingt

Alle sprechen von Teamarbeit. In der komplexen Arbeitswelt heute ist Teamarbeit auch ein wesentlicher Faktor des Erfolgs. Denn einer allein kann heute unmöglich alles wissen oder professionell tun. Doch Teamarbeit ist kein Selbstläufer und dass diese konstruktiv gelingt ist nicht selbstverständlich. 

In der heutigen Folge geht es darum, was Teamarbeit ausmacht. Welche Faktoren begünstigen sie? Und was behindert sie? Ich habe für Sie 4 Tipps, wie und was Sie als Teammitglied zu einem stimmigen Gesamtergebnis beitragen können.

Shownotes zur Folge:

Hier buchen Sie ein Fokus-Klarheits-Gespräch für Ihren nächsten Schritt.

Für Gestalter*innen der Zukunft herzliche Einladung zum Austausch und für Impulse in meine kostenfreie Facebook-Gruppe UnternehmensZIKRUS 

Zum kostenfreien Download finden Sie in meiner Mediathek:

kostenfreies Workbook „Zusammenarbeit, die leicht geht – 9 Tipps für stressfreie Teamarbeit und Mitarbeiterführung“

Bitte registrieren Sie sich in der folgenden Anmeldebox:

[014] Unternehmensnachfolge: Wie ich mit dem Übernehmer arbeite

[014] Unternehmensnachfolge: Wie ich mit dem Übernehmer arbeite

Es ist eine Binsenweisheit, dass die Unternehmerpersönlichkeit DER entscheidende Erfolgsfaktor in einem Unternehmen ist. So spielt auch bei der Unternehmensnachfolge die Person des Übernehmers, der Übernehmerin eine zentrale Rolle. Und das bestimmt auch meine Arbeit. Denn die nachfolgende Generation muss heute schnell, souverän kluge Entscheidungen fällen können, um die Unternehmenszukunft weiterhin zu sichern.

Und mit der Unternehmerpersönlichkeit ist es wie mit einem Eisberg: nur ein Bruchteil ist sichtbar, der größte und wesentliche Teil unsichtbar. Dieser verborgene Teil entscheidet, ob das Abenteuer Unternehmensnachfolge auch in der nächsten Generation gelingt.

(mehr …)

Unternehmer werden: Das kannst Du lernen!

Unternehmer werden: Das kannst Du lernen!

Du hast den Schritt in die Selbständigkeit getan, die Firma übernommen oder gekauft oder selbst gegründet. Das heißt noch lange nicht, dass Du über Nacht die Souveränität eines Unternehmers, einer Unternehmerin hast. Unternehmer werden wir nicht durch einen Gewerbeschein oder einen Vertrag. Unternehmerin werden wir durch die Entscheidung, mich auf eine abenteuerliche Entwicklung einzulassen. Und tagtäglich mich dieser Herausforderung zu stellen. Über Jahre hinweg, ohne die Gewissheit, ob dieses Projekt gelingt. Denn jedes Unternehmen, unabhängig von Alter und Größe, birgt immer das Risiko des Scheiterns.

(mehr …)