Einfach mal raus! Die Firma neu (be-)denken in einer Klausurtagung.

Einfach mal raus! Die Firma neu (be-)denken in einer Klausurtagung.

Rückzug mit einer Klausurtagung

Politische Parteien machen es. Und auch in Chefetagen großer Unternehmen, bei kleinen Unternehmen und Organisationen oder gar in einzelnen Teams wird es immer selbstverständlicher: Klausurtagung – damit die Arbeit neu justiert wird. Einfach mal raus aus dem Büro, raus aus dem ganzen Alltagstrubel. Sich zurückziehen ein- oder zweimal im Jahr zu einem gemeinsamen Workshop für einem Tag oder länger. Mit den Menschen, mit denen ich für das Arbeitsergebnis verantwortlich bin und mit denen ich die Zukunft des Unternehmens gestalte. Doch eine Klausurtagung planen – den Ablauf sowie die Themen und die Methoden  – brauchen einen zeitlichen Vorlauf. Damit das Ergebnis für das Team auch optimal ist. (mehr …)

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[011] Reichtum für ein gewinnbringendes UnternehmerLEBEN

[011] Reichtum für ein gewinnbringendes UnternehmerLEBEN

In vielen Köpfen macht einen erfolgreichen Unternehmer oder Unternehmerin aus, dass er oder sie viel Geld verdient. Die Konzentration auf das Materielle ist ein Erbe der letzten beiden Generationen, die nach dem 2. Weltkrieg mit viel Disziplin und Biss unseren Wohlstand erarbeitet haben.

Heute jedoch ist Reichtum eindeutig mehr.

Für die momentan in die Verantwortung hinwachsende Generation haben neben dem Geld auch der Reichtum an Beziehung und Zeit einen zentralen Stellenwert. Erst alle diese drei Dimensionen des Reichtums führen zu Wohlergehen und einem gewinnbringenden Unternehmerleben.

Und im Augenblick zeigt uns die Generation der in diesem Jahrtausend geborenen, dass das alles keinen Wert hat, wenn der Rahmen des ökologischen Reichtums nicht mehr stimmt.

Ich betrachte mit Ihnen die verschiedenen Facetten des Reichtums und anschließend die neue Definition von Wohlstand. Denn Wohlergehen, Glück und Zufriedenheit sind heute zentrale Werte quer durch alle Generationen.

Shownotes zur Folge:

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  • Workbook "Maßstäbe setzen, statt Maßstäbe erfüllen! -In 3 Schritten die Qualität der eigenen Arbeit definieren"

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[010] Führungsverhalten im Dreiklang – Die Führungspersönlichkeit ist entscheidend

[010] Führungsverhalten im Dreiklang – Die Führungspersönlichkeit ist entscheidend

Die Aufgabe von Unternehmern ist es, eine Welt zu schaffen, zu der Menschen, Mitarbeiter wie Kunden, zugehören wollen, sich also wohlfühlen.

Damit dies gelingt, ist es Ihre Aufgabe als Chef oder Inhaberin den Überblick über das gesamte Geschehen zu behalten und dann in der Folge zu steuern, damit die gesamtes Unternehmen zu Ihren Vorstellungen passt.

Dafür haben Sie 3 Stellschrauben der Führung: zum einen sich selbst zu führen, die anderen zu führen und natürlich das Unternehmen zu führen.

Denn Ihr Unternehmen, Ihr Team wie auch Sie selbst entwickeln sich jeden Moment weiter. Die Frage ist, ob in die von Ihnen gewünschte Richtung.

Den Dreiklang der Führung bewusst zu gestalten, darum geht es in meiner Podcastfolge. Denn Sie können nicht NICHT Führen. Gleichgültig, was Sie tun oder nicht tun, es hat Wirkung und Konsequenzen. Die Frage ist eben, ob die Resultate, die Sie sehen Ihnen auch gefallen.

Shownotes zur Folge:

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  • Workbook "Maßstäbe setzen, statt Maßstäbe erfüllen! -In 3 Schritten die Qualität der eigenen Arbeit definieren"
  • Workbook „Zusammenarbeit, die leicht geht - 9 Tipps für stressfreie Teamarbeit und Mitarbeiterführung“

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[009] Erfolgreicher Unternehmer – Glück oder Mindset?

[009] Erfolgreicher Unternehmer – Glück oder Mindset?

Viele beschäftigt die Frage, was erfolgreiche Menschen ausmacht. Was machen sie oder lassen sie weg? Ist es doch vielleicht einfach Glück oder dieses immer wieder beschworene Mindset? Was ist das überhaupt? Ich gehe in diese Episode den verschiedenen Facetten des Themas nach.

Und wenn Sie beim einen oder anderen hier denken: das weiß ich. Dann sage ich Ihnen: Ihr Wissen nützt Ihnen gar nichts. Sorry, es ist für die Katz. Die Frage ist ganz allein, was Sie selbstverständlich in Ihrem Alltag tun. Ihre unbewussten Anteile, die auf Autopilot fahren, Ihre täglichen Gewohnheiten bestimmen Ihren Erfolg oder Misserfolg. Und Gewohnheiten zu verändern ist möglich.

Es gibt eine Unternehmereigenschaft, die den Unterschied macht: die Bereitschaft, bewusst an der eigenen Vorstellung und Einstellung zu arbeiten. Das bedeutet bereit zu sein, die Überzeugungen und Beurteilungen in Frage zu stellen. Den persönlichen Limitierungen auf die Schliche zu kommen.

„Sie dürfen nicht alles glauben, was Sie denken“ sagte Heinz Erhardt. Und salopp formuliert: Glaube nicht, was Du denkst – mehr dazu in der Podcastfolge

Wenn Sie lieber lesen, finden Sie hier den gesamten Artikel:

Erfolgreicher Unternehmer ist kein Titel – es ist ein Resultat

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Buchempfehlungen:

Der Selbstheilungscode: Die Neurobiologie von Gesundheit und Zufriedenheit, von Tobias Esch,  2018

Stephanie Feyerabend (Hrsg) Alles geben – nur nicht auf!: Mutmach-Geschichten Taschenbuch –von Stephanie Feyerabend Verlag, 2015

Napoleon Hill: Denke nach und werde reich. Die Erfolgsgesetze

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[000] Lioba Heinzler –  Wer bin ich?

[000] Lioba Heinzler – Wer bin ich?

Podcast Lioba Heinzler

Schon lange habe ich die Idee, einen Podcast zu starten rund um die Themen der Unternehmenszukunft und Unternehmerpersönlichkeit 

Heute bin ich sehr persönlich:

Wer bin ich und warum arbeite ich als Mentorin für erfolgreiche Unternehmensnachfolge und Unternehmenszukunft?

Ich habe einen roten Faden in meinem Berufsleben. Dieser lautet “Veränderung gestalten”. Mit meiner Erfahrung in den verschiedensten Arbeitsfeldern begleite ich als Unternehmermentorin die vielfältigen Herausforderungen einer Unternehmensnachfolge.

Wie bin ich dahin gekommen?

Jemand meinte mal zu mir, dass ich einen Patchworklebenslauf hätte. Das finde ich nicht. Für mich hat mein beruflicher Werdegang und mein Lebensweg einen dicken roten Faden:
Ich gehe immer bis zum Horizont und dann weiter, bis zum nächsten Horizont.

Ich bin Jahrgang 63 und zu der Zeit waren Karrierepläne für Frauen nicht oder wenig bekannt. Also, zumindest ich hatte keinen Karriereplan.

Ich war immer total neugierig und ein Wissensjunkie. Ich liebe das Internet mit all seinen Möglichkeiten, sich Wissen anzueignen.

In meiner Kindheit waren Bücher nicht selbstverständlich, teuer und rar und eine Bibliothek lernte ich erst in der Schule ab dem 5. Schuljahr kennen. Ich habe sie geliebt.

Eines ist ganz klar: ich arbeite total gerne. Ich war immer voll berufstätig, auch wenige Wochen nach der Geburt meiner Tochter. Warum? weil es möglich war und ich Spaß an meiner Arbeit hatte.

Ich kann nicht gut aushalten, wenn etwas nicht passt, dann braucht ich Alternativen. Ich habe mein Leben immer wieder angepasst, so dass es für mich passte und stimmig war. Also Veränderungsmanagement kann ich 😉

Wie war das bei Dir? Wie bist Du dahin gekommen, was Du heute tust?

Vor allem die Nachfolger und Nachfolgerinnen stehen angesichts einer sich rasant verändernden Geschäftswelt vor der anspruchsvollen Aufgabe, mit Respekt vor dem Erbe souverän eigene Maßstäbe zu setzen, ohne rund um die Uhr zu arbeiten.

Ich bin Unternehmermentorin und damit Sparringspartner zum Vordenken und Nachdenken für Unternehmer, um neue Ideen zu entwickeln und leichter tragfähige Entscheidungen zu treffen für ein UnternehmerLeben, das genau für Dich passt und für Dich gewinnbringend ist auf allen Ebenen.

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Hier finden Sie eine Sammlung der wichtigsten Seiten im Netz rund um die Unternehmensnachfolge.

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  • Workbook „Zusammenarbeit, die leicht geht - 9 Tipps für stressfreie Teamarbeit und Mitarbeiterführung“
  • Workbook "Das Feuer weiter geben: Fragen zur Nachfolge"
  • Handout zu den Phasen der Unternehmensnachfolge

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Barcamp BergischLand – eine Woche danach

Barcamp BergischLand – eine Woche danach

Vom Chaos der Ideenvielfalt zum Kosmos des eigenen Business

Gerade hatte ich ein Gespräch mit einer Teilnehmerin des Barcamps, die meinte, dass sie noch immer vom Barcamp sehr geflasht wäre. Die vielen Ideen, die sie aus den beiden Tagen mitgenommen habe, würden sie gerade sehr beschäftigen. Ihre Herausforderung bestünde im Moment darin, diese Vielfalt an inspirierenden Ideen zum einen festzuhalten und sich dann zu entscheiden, mit welcher Idee sie am besten  in der Umsetzung startet. Denn neue Ansätze und Erweiterungen müssen sich letztlich arrangieren mit dem (wohlgeordneten) Kosmos des bestehenden Business.

Nachdem ich im Herbst 2016 und 2017 im kleinen Kreis meiner Kunden ein Barcamp veranstaltet hatte, sind Christoph und ich angetreten, die Idee des Barcamps in einer größeren Veranstaltung ins Bergische zu holen. Abseits der Metropolen. So standen wir in den vergangenen Monaten vielfach vor der Herausforderung, das Format des Barcamps den Menschen im Bergischen zu erklären.

Die Farben und der Duft des Barcamp Formats

Ich fand das nicht einfach, weil ein Barcamp von Faktoren geprägt wird, die sich nicht gut erklären lassen. Die erlebt werden müssen, um verstanden zu werden. Ein Barcamp abstrakt zu erklären ist ein wenig, wie über Farben zu sprechen mit jemandem der blind ist oder über den besonderen Reiz von Kaffee und Kuchen bei Mama, der den Duft von Kaffee und frischgebackenem Kuchen nicht kennt.

Die Rückmeldungen der Teilnehmenden nach den beiden Tagen klangen wie folgt:

• „Überraschend war für mich die Intensität in der kurzen Zeit“
• „Barcamp ist verzahnen“
• „Die Stimmung der Zusammenarbeit erlebte ich durchgängig wohlwollend und konstruktiv“
• „erstaunlich, wie offen ich fragen kann und geredet wird“
• „Ich erlebte eine große Offenheit, einander zu unterstützen“
• „ich fand es sehr wohltuend, wieviel gegeben wurde und ich habe auf alle Fragen immer eine ausführliche Antwort erhalten“

Eine Auswahl der Fotos von Anette Hammer von Freistil Fotografie geben die intensive Stimmung wieder.

Ein Barcamp ist immer Teamwork

An dieser Stelle von Herzen DANKE an

Und an alle unsere Sponsoren:

Anette Hammer von Freistil Fotografie, Evelyn Oettinger von Steuerberatung Oettinger, Matthias Meier von Internet Marketing Matthias Meier

Auch an die Speakern, die uns anschaulich in ihre Welten entführten, einen großen Dank:

  • Julia Koch von Entrance GmbH in Wuppertal mit dem Thema "Zukunft ist eine Frage des Blickwinkels"
  • Felix Heuer von Innodrei aus Solingen mit "Die Organisation der Zukunft. Nicht warten- sondern gestalten!"
  • Claudia Heipertz von Claudia Heipertz - Achtsames Marketing aus Solingen mit „Als Marke digital nachhaltiges Wachstum sichern“
  • Christoph Ziegler - kumulus Beratung aus Wuppertal mit „Marken emotional aufladen durch eine klare Präsenz in den sozialen Medien“

Eines ist schon klar: nach dem Barcamp ist vor dem nächsten Barcamp Bergischland. Nach #bbc2019 wird es auch ein #bbc2020 geben.

Eine weitere Perspektive auf das Barcamp BergischLand findet sich auf dem Blog von Christoph Ziegler.

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Der Businessumbau und der Vorteil einer Schwangerschaft

Der Businessumbau und der Vorteil einer Schwangerschaft

Vor 29 Jahren war ich im 3. Monat schwanger und sprach mit einem Kollegen über dessen Dissertation. An dieser feilte er schon einige Jahre und meinte er, dass in einem halben Jahr fertig sein wolle. Am Ende des Gesprächs stand der Gedanke im Raum, wer wohl sein Projekt zuerst erfolgreich beendet haben wird. Sie können sich schon denken: ich habe gewonnen. Auch wenn mein Kopf bei den einsetzenden Wehen vier Tage vor dem errechneten Termin meinte, bei meinen noch offenen Todo‘s der Geburtsvorbereitung würde die Geburt jetzt noch nicht passen ... Was das mit Businessumbau zu tun hat? Lesen Sie... (mehr …)

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Case Study: Fokussieren und so Stress verringern!

Case Study: Fokussieren und so Stress verringern!

Meike Kranz saß an ihrem Schreibtisch. Draußen schien die Sonne. Vögel zwitscherten vor dem Fenster. Es war ein schöner Tag im Mai. Sie schrieb an einem neuen Blog-Artikel. Plötzlich klingelte das Telefon und riss sie aus ihren Gedanken heraus. Ein typischer Fall! Eine echte Case-Study gefällig?! Meike Kranz berichtet…

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Change Management: Den Prozess souverän führen

Change Management: Den Prozess souverän führen

Die Nachfolge in der Leitung eines Unternehmens oder die Fusion zweier Unternehmen: Das sind Anlässe für große Change-Prozesse in Firmen. Auch eine neue Unternehmenssoftware oder eine neue Produktlinie können ein gezieltes Veränderungsmanagement erfordern. An Sie als Chef oder Abteilungsleiter werden dann Erwartungen geknüpft. Ebenso sind Ängste oft an der Tagesordnung. Sie sind auf jeden Fall als Change-Manager gefragt, wollen Sie den Prozess Change Management souverän führen.

Konflikte und Widerstände stehen auf der Tagesordnung

Change Management ist bei mir seit einem Vierteljahrhundert Thema. Seit 25 Jahren begleite ich Menschen bei einem Change-Prozess: die Verantwortlichen, die Entscheiderinnen und Entscheider, Teams, ganze Unternehmen. Und daher weiß ich: Die Veränderungsprozesse laufen nicht ohne Konflikte und Widerstände ab. Stellen Sie sich darauf ein. Alle Beteiligten müssen mitgenommen werden. Da ist ein strategisches Veränderungsmanagement gefragt: Schritt für Schritt muss es angegangen werden.

"Ich kann das nicht": Das ist ein Satz, den Sie hören können, vielleicht werden. Dem kann einfach begegnet werden: mit harten Fakten, klaren Aussagen und schlüssigen Argumenten zum Beispiel. Die Entgegnung "Ich will das nicht" hat da schon andere Qualität. Da helfen nicht zuerst rationale Argumente. Der Gegenüber muss ernstgenommen, dessen Gefühl berücksichtigt werden. Die schwierigste Form des Widerstands: "Ich vertraue Dir nicht." Ohne vertrauensvolle Beziehung kann hier nichts bewirkt werden. Daher: Vertrauen und Beziehung müssen gestärkt werden, um eine neue Beziehungsebene zu erreichen. Denn: Ihr Auftrag bei allen Konflikten bleibt bestehen. Sie müssen alle Beteiligten ins Boot holen, um die gemeinsame Veränderung zu stemmen.

GestalterIn oder Spielball?

Sie müssen das Veränderungsprojekt vorantreiben. Da muss Ihnen klar sein, wie Sie den Weg gestalten: Wollen Sie führen oder wollen Sie nur reagieren? Wollen Sie GestalterIn sein oder ein Spielball? In der Anfangsphase eines Veränderungsprozesses herrscht stets eine gewisse Unsicherheit, eine gewisse Dunkelheit, eine Art Nebel. Das ist normal. Wichtig ist es, einen gemeinsamen Fixstern zu haben, ein Ziel. Gibt es das nicht, besteht die Gefahr, sich zu verzetteln. Ihnen - aber auch den Beteiligten - muss bewusst sein, dass das Thema wichtig ist. Die Veränderung ist existentiell! Dieses Ziel, auf das alle hinarbeiten sollen, ist Verbindung, ist Orientierung und muss im gesamten Team kommuniziert werden.

Da alle eine Vorstellung davon brauchen, wie es am Ende des Veränderungsprozesses sein wird, ist die Zielformulierung so wichtig: Es ist entscheidend, dass alle wissen, wohin die Reise geht! 

Vom Experimentieren, Scheitern und Erfolge feiern: Change Management

Change Management bedeutet auch, sich auf Experimente einzulassen. Wenn Sie Neues ausprobieren, wird es nicht auf Anhieb gelingen. Daher mein Rat: Experimentieren Sie! Das Spiel und das Scheitern sind in dieser Phase möglich, ja erlaubt. Die gelungenen Experimente führen Sie dann verbindlich ein. Und das wieder Schritt für Schritt. Vielleicht erst einmal in einem Bereich, wo Sie Erfahrungen sammeln können und diese dann vervollständigen. Sie lassen es wachsen und reifen, Sie erleben erste Erfolge. Wichtig: Feiern Sie diese Erfolge! Das sind dann Momente der Rückschau, des Innehaltens. Das Geleistete darf ohne Wenn und Aber genossen werde. Genießen Sie es - alleine und mit anderen! Das ist unter anderem wichtig, weil neue Errungenschaften bisweilen flüchtig sind. Deshalb soll das gefestigt werden, was im Prozess gelungen ist.

Auf zu neuen Aufgaben

Die neuen Gewohnheiten müssen vertieft werden. Erst wenn Sie nicht mehr diskutieren, ob Sie Dinge in der alten oder neuen Weise absolvieren, ist die Integration gelungen. Wie selbstverständlich, ja schon unauffällig muss das Neue im Arbeitsalltag integriert sein. Ist das gelungen, haben Sie die neue Kultur verankert. Dann ist die Transformation abgeschlossen. Nun können Sie weiterziehen - mit einem neuen Change Prozess zu neuen Aufgaben und zu neuen Projekten.

Ihre Lioba Heinzler

 

Youtube-Change-Video

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Teamdynamik – oder die Kunst einen Drachen zu reiten

Teamdynamik – oder die Kunst einen Drachen zu reiten

Als Chef das Miteinander im Unternehmen verändern

Wieder mal so eine Situation in Ihrem Unternehmen, bei der Sie ratlos vor Ihren Mitarbeitenden stehen. Wie kann es sein, dass so etwas in Ihrem Unternehmen vorkommt? Die Werte und Regeln des Miteinanders sind in Ihren Augen klar kommuniziert und trotzdem verhalten sich einzelne ganz anders. Und Sie fragen sich: Wie kommt das? Wie kann ich das ändern? Was ist zu tun?

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