[016] Selbstführung – Führen Sie sich entspannt zum Erfolg

[016] Selbstführung – Führen Sie sich entspannt zum Erfolg

Um die Zukunft zu gestalten ist die zentrale Schlüsselkompetenz die Selbstführung. Gerade in dieser sich immer schneller verändernden, komplexen Welt liegt das, was Sicherheit gibt in uns. Es sind unsere Vorstellungen, Einstellungen und Werte, die uns Orientierung geben.

Sich selbst zu managen und auf Dauer zu motivieren, sind die Geheimnisse des Erfolgs. Denn es sind die Persönlichkeiten mit ihren Gewohnheiten und ihrer Ausdauer, die den Unterschied machen.

Das geht durch 3 einfache Schritte und Routinen, die Sie im Alltag unterstützen. Führen Sie sich dadurch selbst entspannt zu Ihrem Erfolg.

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Selbstführung – eine Kompetenz, die immer wichtiger wird

Selbstführung – eine Kompetenz, die immer wichtiger wird

Was mir in meiner Beratungsarbeit immer wieder begegnet ist, dass mir die meisten Menschen sehr schnell sagen können, was sie nicht (mehr) wollen. Es ist ihnen sehr bewusst, was sie nervt. Unzufriedenheit ist sicherlich ein erster Schritt, der Veränderung anregt. Doch es fällt mir auch auf, wie schwer sich die meisten Menschen damit tun, differenziert zu beschreiben, was sie wollen. Oder eine Bilanz zu ziehen, wie es denn für sie optimal wäre. Dabei ist die Frage der Selbstführung in dieser komplexen Welt von entscheidender Bedeutung. Dieses Phänomen erlebe ich unabhängig vom Thema: egal, ob es das eigene Arbeitsfeld oder die Zusammenarbeit mit den Kollegen oder die Gestaltung der Freizeit ist. Zu häufig bleibt es bei der Frage des Selbstmanagement, also wie organisiere ich mich hängen.

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Unternehmenskauf – eine sinnvolle Option zur Gründung

Unternehmenskauf – eine sinnvolle Option zur Gründung

Beim Unternehmenskauf gibt es zwei Konstellationen: Da ist zum Beispiel der Investor, der die Firma erwirbt, aber kein Interesse am operativen Geschäft der Firmenleitung hat. Das sind Profis, die Firmen für ihr Portfolio erwerben. Hier möchte ich mit mit dem Käufer befassen, die selbst in die Unternehmensführung einsteigen wollen. In diesem Fall tut Beratung Not…

Das Interesse ist da. Ja. Aber oft hat der angehende Käufern noch wenig Erfahrung mit unternehmerischen Entscheidungen gemacht. In der Regel ist der Verkäufer ein gestandener Unternehmer. Fürs erste ist gut beraten, durch seinen Steuerberater, den Juristen des Vertrauens oder andere Fachstellen die Informationen zu sammeln, die nötig sind. Er, der Unternehmer, kennt den Weg.

Schauen Sie genau hin!

Anders sieht es beim Käufer aus. Manchmal ist der Kauf einer Firma der große berufliche Traum im Leben. Das verführt bisweilen dazu, nicht so genau hinzusehen. Das wird sich rächen. Denn: Natürlich verpackt der Verkäufer sein Lebenswerk ansprechend und bestmöglich. Mein Rat ist daher klar: Bitte packen Sie das Gesamtpaket früh aus und schauen Sie bitte genau hin! Und das ist beileibe nicht immer selbstverständlich. Selbst Unternehmensberater, die zur Unternehmensnachfolge eingebunden werden, können so die eine oder andere Kleinigkeit vergessen. Das kann sich dann nachher als Bumerang herausstellen.

Und das ist die Klippe…

Ein Geschenk unterscheidet sich von einem Kauf ganz zentral. Denn:  Wenn Sie etwas geschenkt bekommen, ist es schwierig, dieses auszupacken und dann zu sagen: Nö, das will ich nicht! Anders ist es, wenn Sie etwas kaufen. Ich kann hier nur eindringlich raten: Machen Sie sich ein eigenes und detailliertes Bild über den Inhalt! Das ist ein selbstverständlicher Teil eines Kaufprozesses. Für firmenfremde ist das eine Klippe. Firmen oder familieninterne Übernehmer oder Übernehmerinnen wissen besser, dass dieses Gesamtpaket seine Licht- und Schattenseiten hat. Sie können besser einschätzen, ob die harten oder die weichen Faktoren des Unternehmens zur besonderen Herausforderung werden.

Unternehmer und Käufer müssen sich finden

Eine Firma zu übernehmen, ist immer schon ein gewaltiges Unterfangen. 53 Prozent ist der Anteil familieninterner Generationswechsel. Bei 18 Prozent findet eine firmeninterne Weitergabe statt. Bei den 29 Prozent der externen Nachfolgelösung gibt es einen großen Unterschied zu den anderen Formen der Nachfolge: Die beiden Seiten kennen sich nicht. Das heißt: Sie wissen von dem Menschen, mit dem sie nun so ein großes Projekt verhandeln in der Regel nichts oder wenig. Das ist eine der besonderen Herausforderungen, die es zu beachten gilt.

Grob sind es vier Schritte in der externen Unternehmensnachfolge: Sie müssen sich finden und es muss passen. Dann muss der Firmenwert geklärt werden. Danach geht es um die Finanzierung – mit den entsprechenden Gespräch bei der Bank. Schließlich muss das Ganze in einen Vertrag gegossen werden – mit allen Umsetzungsschritten der Übergabe. So weit ist das ein ähnliches oder fast gleiches Vorgehen wie bei den anderen Formen der Nachfolgelösungen. Ich bemühe auch in diesem Zusammenhang immer wieder meinen Satz: „Nachfolgen ist wie Gründen – nur krasser!“.  Eine Firma zu kaufen, ist oft eine Option zum Selbst-Gründen.  Das Selbst-Gründen ist bei Unternehmensnachfolgen in der Familie oder Firmeninternen nicht so deutlich eine Option. Oft haben Gründer, die eine Firma kaufen, auch schon selbst gegründet. Zur Klarstellung: Wenn ich selbst gründe, dann geht es darum, mit meiner eigenen Idee ein System zu entwickeln. Ein System, das irgendwann für mich Umsatz macht und irgendwann dann auch Gewinn. Beim Nachfolgen kaufe ich ein System, das bereits Umsatz und Gewinn macht. Dafür gibt es schon bestehende Prozesse.

Bis die eigene Firma in der Gewinnzone ist…

ich gebe zu bedenken: Wenn ich selbst gründe, brauche ich eben eine ganze Menge Zeit und Geld, bis die eigene Idee klappt. Und die Frage ist; Von was lebe ich, bis meine eigene Idee, bis meine eigene Firma in der Gewinnzone ist. Klassisch wird gesagt, das braucht drei Jahre. Meine Erfahrung zeigt: Das reicht nicht! Das St. Gallen-Institut bestätigt meine Einschätzung, dass man besser von fünf bis acht Jahren ausgehen sollte. Das ist eben der Unterschied: Wenn man als Nachfolger ein Unternehmen übernimmt, fließt schon Geld, laufen Umsatz und Gewinn. Auf der anderen Seite muss der Nachfolger viel Geld in die Hand nehmen, um das Unternehmen zu erwerben. Aber: Sie verdienen in der Regel sofort Geld, setzen eigene Ideen dann im bestehenden System um.

Ein weiterer Unterschied: Der Nachfolger braucht die Fähigkeit, sich in ein bestehendes System einzufügen. Beim Gründen ehr kreative, eigenwillige Menschentypen vermutlich die bessere Variante ist. Letztendlich gilt: Jeder muss auf sich schauen,  was für ein Typ man ist.

Eine Firma wird in der Regel nicht aus der Portokasse bezahlt. Dafür gibt es Finanzierungsmöglichkeiten, Gründen kostet auch Geld. Aber da wird nicht so eine große Summe auf einmal fällig. Der Betrag summiert sich über Jahre hinweg.

Bei der Wertermittlung ist Expertenrat hilfreich

Rede wir mal über die Punkte, die Sie als Käufer unbedingt achten müssen. Da geht es als erstes um den Wert des Unternehmens. Bei einem externen Verkauf bzw. Kauf hat das noch mal eine besondere Sichtweise und Fragestellung. Bleibt das Unternehmen in der Familie, wird man sich über den Wert schneller einig. Wenn firmenintern übernommen wird, weiß der Übernehmende in der Regel um Licht- und Schattenseiten, weiß er  in der Regel auch, wo die Firma steht. Beim externen Kauf ist der Wert eine zentrale Frage. Der Wert kann nicht “ irgendwie so über den Daumen“, als ein Schätzwert oder „nach Gefühl“ benannt werden. Üblich ist es, sich die Bilanzen der letzten drei Jahre genauer anzusehen. Wichtig: Ziehen Sie da ein Experten hinzu, der die Zahlen sehr detailliert und in die Tiefe lesen kann. Die Investition in das Honorar des Experten bewahrt sie vor teurem Lehrgeld. Vielleicht ist eine Hemmung des Verkäufer, Sie wirklich sehr intensiv ins Schatzkästchen gucken zu lassen, verständlich. Aber nur im ersten Moment. Verständlicher ist, dass Sie die nackten Zahlen und Daten und Fakten brauchen.

Es ist ein Problem, wenn ein Unternehmen zu sehr an eine Persönlichkeit gebunden ist

Dann geht es darum, das Potenzial des Unternehmens zu checken. Wie bei einer Gründung auch, wo sie prüfen, wie ist die Marktlage ist, wie es um die Branche steht, wo sind die Zukunftsmärkte sind, wer die potenziellen Kunden sind. Nur geht es dann bei der Übernahme um andere Fragen: Wer ist die Kundschaft? Wie ist der Ruf des Unternehmens? Gibt es schon stabile Abläufe und Prozesse? Ein Problem ist es, das zu erwerbende Unternehmen zu sehr an die Person und Persönlichkeit des Unternehmers gebunden ist, davon abhängig ist. Und wenn dadurch sehr individuelle Lösungen – für jeden Kunden eine neue und andere Lösung – gestrickt werden, ist das auch zu betrachten. Dann fehlen vielleicht standardisierte Abläufe. Sicherlich sind individuelle Lösungen wie zum Beispiel im Maschinenbau nötig und zielgerichtet. Aber dann stellt sich die Frage: Stehen Abläufe und Prozesse oder ist das – spitz gesagt – ein reines Chaos?

Bürgerschaftsbank, Fördermittel, KfW – Machen Sie sich schlau!

Sie müssen die Finanzierung klären. Da eröffnen sich unterschiedliche Möglichkeiten. So gibt es zum Beispiel Fördermittel für Unternehmensnachfolgen. Es gibt Kredite. Es gibt die Bürgschaftsbank. Es gibt die KfW. Machen Sie sich da gut schlau. Mein Tipp: Nehmen Sie auch jemand mit ins Boot, der bankfähige Konzepte erstellen kann, der weiß, worauf es da ankommt. Und: Kalkulieren Sie nicht zu knapp. Das ist nach meiner Erfahrung oft eine Gefahr. Denn Sie wissen nicht, was da noch so alles drin steckt an Überraschungspaketen, die Sie womöglich in Ihrer gekauften Firma vorfinden.

im nächsten Step geht es darum, mit dem Verkäufer Schritt für Schritt das Prozedere zu klären. Steuern, Patente,  Verträge, Altlasten… Das Feld dieser Aspekte ist weit. Ebenso muss die Fragen nach den Mitarbeitern gestellt werden. Sind dort Dinge, besondere Verträge vielleicht, wo es bedeutsam wäre, diese noch mal genau anzugucken. Eines ist auf jeden Fall ganz sicher: Wenn Sie kein Experte für den Kauf von Firmen sind, dann machen Sie es nicht alleine! Der Kauf einer Firma ist immer mit Risiko verbunden. Dieses können Sie durch Fachleute an Ihrer Seite minimieren. Ausschließen können Sie es nie.

Auch die weichen Faktoren nicht außer Acht lassen!

Jede erfolgreiche Firma ist eine individuelle Maßanfertigung, eine Unikat-Maschine. Je besser die Zahnräder die Abläufe reibungslos ineinander greifen und nicht von der einzelnen Person abhängig sind, umso besser steht das Unternehmen da. Eine kleine Checkliste kann hilfreich sein: Haben Sie sich die zentralen Kennzahlen genau angesehen? Allein oder überprüft durch Fachleute? Wie ist die Entwicklung dieser Zahlen in den letzten drei Jahren? Haben Sie sich die Firma auch selbst angesehen vor Ort? Für den Fall sind Besuche zu unterschiedlichen Tageszeiten sinnvoll: am Morgen früh, wenn die Arbeit verteilt wird; wie gehen die Leute in der Mittagspause miteinander um; wie pünktlich machen die Feierabend; welches Gefühl haben sie dabei vom Umgang der Belegschaft untereinander? Hören Sie wirklich an dem Punkt auf ihren Bauch: Wie reden die Mitarbeiter miteinander? Was für ein Ton regiert? Diese beiden Faktoren sind sehr entscheidend: Wenn Sie die Belegschaft übernehmen, dann müssen Sie mit diesen Menschen auch klar kommen!

Achten Sie darauf, was Herz und Bauch sagen!

Diese Menschen sind erst einmal da. Sie sind auch auf sie angewiesen, wenn der Laden weiterlaufen soll. Also schauen Sie hin, hören Sie hin:  Gefällt Ihnen der Umgang? Oder kriegen Sie schon Stress, wenn die miteinander reden. Das würde Sie einschränken, würde Sie belasten. Überlegen Sie gut, ob das dann für Sie passt.

Ebenso verträgt auch dieser Aspekt einen tieferen Blick: Wie sieht die Altersstruktur und die Zugehörigkeitsdauer aus? Sind drei Viertel der Belegschaft im Alter des verkaufenden Unternehmers, dem Senior, heißt fas, dass der „Neue“ in Kürze vor einem personellen Aderlass steht und die demografische Welle zu sehr schwappt. Oder: Welchen Eindruck machen die Räume und die Arbeitsmaterialien? Sind die Arbeitsplätze gepflegt? Wird regelmäßig aufgeräumt? Es ist gut, wenn Sie sich das alles abspeichern. Notizen können hilfreich sein, Fotos auch. Auf jeden Fall gilt: Achten Sie gut, was Ihr Herz und ihr Bauch sagen, vertrauen Sie auch ihrer Intuition. Lassen sich nicht verleiten! Diese weichen Faktoren sind sehr entscheidend. Denn: Die lassen sich nicht eben ändern. Eine Maschine können Sie kaufen, aber das Gefüge in der Belegschaft ist noch mal eine andere Hausnummer.

Intensiv nachfragen, intensiv recherchieren

Weiter geht es in der Checkliste: Welchen Ruf hat das Unternehmen eigentlich? Kennen Sie Kunden persönlich, haben Sie diese gesprochen? Welche Marktpositionierung hat das Unternehmen? Gibt es Besonderheiten, die den Wettbewerbsvorteil ausmachen?  Gibt es sowas wie Zukunftsprognosen in dieser Branche? Auch mit diesen Fragen muss man sich noch einmal beschäftigen. Fragen Sie intensiv nach! Recherchieren Sie intensiv?  Wann wurde der Wert des Unternehmens von einem Profi errechnet, der abgebende Unternehmer aufruft? Ihnen muss da bewusst sein, dass der Experte im Auftrag des Verkäufers die Berechnungen vorgenommen hat – und auch in dessen Interesse. „Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing“ passt hier schon sehr gut. Diese Berater sind nie neutral! Für Sie heißt das, dass Sie jemanden brauchen, der mit Ihren Augen guckt. Der kann und muss die Schwachstellen benennen; aufgedeckte Punkte, die den Kaufpreis eventuell mindern können.

Dann wird es auch schon sehr konkret mit wegweisenden Schritten: Haben Sie einen Geschäftsplan für das nächste Jahr? Erstellen Sie diesen am besten recht schnell, um zu sehen, was ist realistisch ist. Realistisch auch mit Ihren Augen gerechnet. Hilfreich und informativ sind in diesem Zusammengang die Vergleichszahlen in der Branche.

Das sind dann jetzt soweit mal die ganz wichtigsten Dinge – zum Abchecken der Situation. der harten oder weichen Faktoren.

Die Besonderheit des „blinden Flecks“

Emotionalen Faktoren sind die am stärksten unterschätzten Anteile bei einer Unternehmensnachfolge. Das gilt für alle Formen der Unternehmensnachfolge.  Es gilt immer auch für beide Seiten. Die Schwierigkeit: Die meisten haben da einen „blinden Fleck“, dass es wirklich die emotionalen Faktoren sind. Sie denken, dass es an den Steuern und den Krediten liege. Aber: Befürchtungen und Erwartungen sind emotionale Faktoren. Was ist nicht sehen kann, kann ich nicht sehen: Das ist die Besonderheit des  „blinde Flecks“. Wirkt die Übernahme stimmig zwischen Kopf, Herz und Bauch?  Was ist, wenn nur das Herz will, aber Zahlen, Daten, Fakten nicht passen? Gucken Sie also gut hin: Und wenn Sie dann das Gesamtpaket wollen, geht es darum, in Kommunikation und Abstimmung mit dem Verkäufer zu gehen: Was ist Konsens zwischen den Beteiligten? Dann sollte man sich wieder zurückzuziehen, um nach einem Rundumblick, einer  360°-Analyse des Unternehmen, das finale Vorgehen festzulegen. 

Die entscheidenden Facetten der Führung

Mit der Vertragsunterzeichnung ist ein großes Stück erledigt und besiegelt. Richtig: Feiern Sie das kräftig! Jedoch wäre es verführerisch zu meinen, dass Sie es nun geschafft hätten. Nein, es fängt erst an. Die drei ganz entscheidenden Facetten der Führung werden Sie nun beschäftigen. Zum ersten sich selbst führen und Prioritäten zu setzen. Wenn Sie bisher nicht selbständig waren oder vielleicht in einer kleinen Einheit gearbeitet haben, sieht es nun mit dem Prioritäten setzen noch mal komplett anders aus. Denn: Es ist niemand da, der Ihnen sagt, was zu tun ist. Zum einen müssen Sie das für sich selber wissen. Zum anderen müssen aber auch – je nachdem wie groß das Team ist –  für die Belegschaft Prioritäten benennen. Wichtig ist dann aber auch, dass Sie immer wieder Zeiten, um sich im Interesse der  strategischen Unternehmensführung selbst immer wieder zu sortieren.

Die zweite Facette der Führung ist, ein Unternehmen zu führen: Eine gute Fachkraft mit hoher Fachkompetenz ist noch lange kein guter Unternehmer, noch lange keine gute Unternehmerin. Auch das gilt es, gut im Blick zu haben. Und die dritte Facette: die Mitarbeiter zu führen. Ein Wechsel in der Leitung hat immer eine turbulente Dynamik im Team zur Folge. Das alles ist Ihre Herausforderung in einer Welt voller Auswirkungen von Globalisierung, Internationalisierung und Digitalisierung. Veränderung geht nie mehr so langsam wie heute.  Sie wissen, dass wir uns verändern müssen und manchmal ohne genau zu wissen wohin. Deshalb braucht ein Nachfolger, braucht eine Nachfolgerin immer auch Unterstützung und zwar intern.

Hier mehr Infos, Wissenswertes rund ums Thema

Interview mit Beate Kreis, Expertin für Finanzierung und Businessplan

 

Interview mit Stephanie Feyerabend – Externe Nachfolgerin

 

Umfangreiche Sammlung weiterer Infos im Netz: https://liobaheinzler.de/geschenke/#ressourcen

kostenfreies Handout „Der Fahrplan zur Unternehmensnachfolge“ zum Download in meiner Mediathek mit vielen weiteren Materialien: https://liobaheinzler.de/geschenke/

 

Vom Kollegen zur Führungskraft – Der Mythos vom besten Kumpel

Vom Kollegen zur Führungskraft – Der Mythos vom besten Kumpel

Sie arbeiten schon viele Jahre mit Ihren Kollegen zusammen. Sie sind eine eingeschworene Mannschaft und habe schon manches miteinander erlebt und manche knifflige Situation gemeistert. Alles läuft. Doch etwas hat sich grundlegend geändert: Sie sind seit einigen Monaten Teamleiter: das alte Arbeitsfeld, die gleiche Aufgabe, die vertrauten Menschen und doch ganz anders. Also vom Kollegen zur Führungskraft. Steht nun die Freundschaft auf dem Spiel?

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Erfolgreiche Teamarbeit regeln: Mit diesen 4 goldenen Tipps klappt es.

Erfolgreiche Teamarbeit regeln: Mit diesen 4 goldenen Tipps klappt es.

Je mehr die nachwachsende Generation mit ihren Werten von Zusammenarbeit in die Firmen hinein wächst, um so mehr verändern sich die Ansprüche an Teamarbeit. Je schneller unsere Geschäftswelt wird, umso entscheidender ist, dass Teamarbeit gelingt. Hier erfahren Sie 4 praktische Regeln für die Teamarbeit, mit denen Zusammenarbeit und Kooperation in Ihrem Team besser gelingen. (mehr …)

[015] Zukunftsgestalter für die Unternehmenszukunft

[015] Zukunftsgestalter für die Unternehmenszukunft

Unternehmenszukunft braucht Menschen, die bereit sind die Zukunft zu gestalten. Menschen, die etwas unternehmen, das in eine lebenswerte Zukunft führt.

Diese Gestalter der Zukunft haben zum einen eine klare Vorstellung, wohin die Reise geht. Und sie leben selbstverständlich und kompetent die Selbstführung und Teamführung.

Die schlechte Nachricht: ohne diese Fähigkeiten ist eine große Idee zum Scheitern verurteilt.

Die gute Nachricht: Diese Schlüsselkompetenzen sind nicht angeboren. Sie können Sie lernen.

Doch wie? Gibt es so etwas wie eine Ausbildung in Geschäftsführung oder Unternehmensführung?

Wie werde ich ein Gestalter, eine Gestalterin der Zukunft, die Spuren hinterlässt?

Shownotes zur Folge:

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Hier finden die wichtigsten Seiten im Netz rund um die Unternehmensnachfolge.

Zum Download finden Sie in meiner Mediathek zum Podcast: 

  • Das Feuer weiter geben: Fragen zur Nachfolge
  • Handout zu den Phasen der Unternehmensnachfolge

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Veränderungsmanagement für Nachfolger

Veränderungsmanagement für Nachfolger

Veränderungsmanagement für Nachfolger –

oder die Change Management Phasen im Überblick

Dass diese Arbeitswelt verrückt geworden ist, da sage ich Ihnen nichts Neues. Auch dass sich Firmen heute in vielen Branchen schnell verändern müssen, ohne genau zu wissen, wohin, ist eine Tatsache. Deshalb ist es sehr zentral, dass Sie als Nachfolger oder Nachfolgerin wissen, wie Sie das Veränderungsmanagement in Ihrer Firma sinnvoll leiten. Ich stelle Ihnen vor, wie Sie Schritte für Schritt am besten vorgehen, um den Veränderungsprozess souverän zu kommunizieren. Ich zeige Ihnen mit welchen Formen des Widerstands Sie rechnen müssen. Und wie Sie darauf Kräfte schonend reagieren.

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Demografischer Wandel und Fachkräftemangel – Was heißt das für unsere Firma?

Demografischer Wandel und Fachkräftemangel – Was heißt das für unsere Firma?

Arbeitsfelder wie das der Pflege sind schon stark davon betroffen. In anderen Branchen, Bereichen und Industrien lässt sich der Fachkräftemangel noch durch einen höheren Aufwand bei der Suche nach neuen Arbeitskräften ausgleichen. Aber mit dem neuen Renteneintrittsalter steht der Demografischer Wandel und Fachkräftemangel für alle Firmen schneller als gedacht im Raum …

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Zukunftsgestalter – Mit Führungskraft die Zukunft gestalten

Zukunftsgestalter – Mit Führungskraft die Zukunft gestalten

Ich liebe es mit Geschäftsführern, Geschäftsführerinnen und Führungskräften zu arbeiten, die Zukunftsgestalter oder Gestalterin sind. Ich weiß, wie anspruchsvoll es ist, die Verantwortung für die Firma und das Team zu tragen. Und es ist sehr unterschiedlich, wie Menschen mit dieser Verantwortung umgehen. Zum einen gibt es die, die Herausforderungen aktiv an den Hörner packen und sich Lösungen überlegen, die weiterführen. Und es gibt die, die abwarten … was manchmal klug ist. Und manchmal auch ängstlich, endlos lange warten und hoffen, dass die Welt aufhört sich weiterzudrehen. Sie hoffen, dass die Veränderungen der neuen Zeit verschwinden, damit es bleibt wie bisher.

Erschreckend oft trauen sich Führungskräfte nicht, ihre Power und Persönlichkeit einzubringen und konstruktiv nach vorne zu denken. Zumindest nicht genug. Dabei ist das genau ihr Job, ihre Aufgabe und Verantwortung. Sie sind gleichgültig und versuchen neutral zu sein. Sie bleiben im Hier und Jetzt verhaftet. Somit übernehmen sie nicht wirklich Führung. Sie und ihr Team verharren. Und das liegt an drei Denkfehlern.

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Speakerin, mach es auf Deine Weise professionell

Speakerin, mach es auf Deine Weise professionell

“I did it my way” – Auf Mädels, macht Musik!

Als ich von der Blogparade «Setz‘ Dich ins Licht» von Bettina Schöbitz und Katja Kerschgens im April 2016 hörte, war mein erster Impuls: “Da mach ich mit!” Als ich anfing intensiver nachzudenken dachte ich: “Irgendwie ist schon alles zum Thema Frauen, Männer, Kompetenz und den damit verbundenen Reaktionen gesagt!” Aber: Der Schritt in die Öffentlichkeit ist für Frauen anders schwierig als für Männer – ob als Speakerin oder in anderer öffentlicher Funktion und Sichtbarkeit.

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