Tag der Unternehmerin: Warum Du genau richtig bist – auch wenn’s sich manchmal anders anfühlt

Tag der Unternehmerin: Warum Du genau richtig bist – auch wenn’s sich manchmal anders anfühlt

19. November – ein Tag nur für uns Frauen in der Selbstständigkeit. Veranstaltung für die Unternehmerin und wirtschaftlichen Erfolg

Das Problem: Du arbeitest 60 Stunden die Woche, verdienst aber wie eine Teilzeitkraft. Du bist "always busy" statt Business zu machen. Du hast kein Produkt, das sich von selbst verkauft. Marketing findest Du gruselig. Und Dein Perfektionismus macht Dich arm statt reich.

Die Wahrheit: Deine Stärken, wie Empathie, Vernetzung, Authentizität, sind Gold wert – aber nur, wenn Du sie in ein funktionierendes Geschäftsmodell packst. Busy sein ist kein Business. Und nett sein zahlt keine Rechnungen.

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Unternehmensnachfolge durch Frauen – Aktionsmonat Juni 2025

Unternehmensnachfolge durch Frauen – Aktionsmonat Juni 2025

Besondere Herausforderungen bei der Unternehmensnachfolge durch Frauen:

Wenn Frauen ein Unternehmen übernehmen möchten, gibt es einige besondere Hürden. Diese haben oft mit alten Rollenbildern, fehlender Unterstützung und wenig Sichtbarkeit zu tun. Hier sind die wichtigsten Punkte:

1. Alte Rollenbilder in der Familie

In vielen Familienunternehmen denkt man oft zuerst an den Sohn, wenn es um die Nachfolge geht. Töchter werden manchmal nicht gefragt oder erst später eingebunden. Frauen sollen oft gleichzeitig gute Unternehmerinnen und gute Mütter sein – das ist eine große Doppelbelastung.

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Selbst der strengste Winter hat Angst vor dem Frühling*

Selbst der strengste Winter hat Angst vor dem Frühling*

„Niemals war mehr Anfang als jetzt“ (Walt Whitman 1819-1892)

Ja, genau jetzt. Ausgerechnet jetzt.

Wenn die Nachrichten mal wieder schwer im Magen liegen, die Welt sich anfühlt wie ein schlechter Fortsetzungsroman ohne erkennbare Handlung – ausgerechnet dann flüstert Walt Whitman uns etwas ins Ohr. Kein frommer Wunsch, keine leere Durchhalteparole. Sondern eine ziemlich freche Behauptung: Jetzt ist Anfang. Mehr als je zuvor.

Und er hat recht.

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Ich bin dabei! Im neuen Buch „Berater-Marketing: Webseiten, die verkaufen“ von Kerstin Boll

Ich bin dabei! Im neuen Buch „Berater-Marketing: Webseiten, die verkaufen“ von Kerstin Boll

Ich freue mich sehr und fühle mich geehrt, dass ich einen Gastbeitrag beisteuern durfte.

Ich gehe dabei einigen Denkfallen auf den Grund, denen nicht nur ich in meinem Beratungsbusiness aufgesessen bin ...

Ich finde die Zusammenstellung von Kerstin sehr gelungen: zum einen den schlüssigen Aufbau des Buches und auch den leicht lesbaren und nachvollziehbaren Inhalt. Es ist durchgängig zu merken, dass das Buch von einer geballten Expertise einer langjährigen Profi-PR-Beraterin mit Schwerpunkt Content-Marketing profitiert, die weiß, wovon sie redet.

Das Buch ist im Verlag managerSeminare erschienen und meine Empfehlung: lohnt sich zu kaufen UND durchzuarbeiten😉

Bei den Download-Ressourcen des Buches findest Du auch meinen "9-Schritte-Plan für ein profitables Beratungsbusiness".

Kerstin Boll und ich haben uns in verschiedener Weise über die Themen des Buches ausgetauscht. Höre rein und lasse Dich inspirieren:

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Meine kritischen Weihnachtsgedanken

Meine kritischen Weihnachtsgedanken

Vor 5 Jahren hatten wir die Idee, dass ortsunabhängiges Arbeiten toll für uns wäre. Im Dezember 2022 haben wir es für 14 Tage an der Algarve ausprobiert und es gefiel uns.

Von langer Hand planten wir dann im vergangenen Jahr 6 Wochen am Stück. Ich habe frühzeitig allen Kunden Bescheid gegeben, dass ich Termine vor Ort nur bis Anfang November annehmen werde. Wir waren begeistert.

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Unternehmerin – ein beruflicher Weg mit vielen Facetten

Unternehmerin – ein beruflicher Weg mit vielen Facetten

Der 19. November steht jährlich international unter dem Motto „Tag der Unternehmerin“. (Women’s Entrepreneurship Day) Der Aktionstag wurde von Wendy Diamond ausgerufen, um selbständige Frauen zu unterstützen und um Frauen darin bestärken, ihren Zielen zu folgen. Natürlich geht es auch darum, auf die Rahmenbedingungen hinzuweisen, die es ihnen erschweren, erfolgreich zu sein und einige Stolpersteine für Unternehmerinnen zu beleuchten. Am internationalen Tag der Unternehmerin finden weltweit Events statt, um Arbeit von Unternehmerinnen in den Fokus zu nehmen und das Thema zu diskutieren. Dies nehmen wir zum Anlass, vom 13.- bis 23. November 2023 zehn Unternehmerinnen vorzustellen. Sie waren alle Interview-Gast in meinem BusinessLunch und in meinem Podcast „Die Zukunftsunternehmerin“. Lass Dich inspirieren von den unterschiedlichen Persönlichkeiten und beruflichen Wegen, den Stolpersteinen und mutigen Entscheidungen. Wir geben in diesem Beitrag Frauen, die sich beruflich für diesen Weg entschieden haben, ein Gesicht und Stimme. (mehr …)

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Die Zukunftsunternehmerin – Das Manifest der neuen Wirtschaftsmacht

Die Zukunftsunternehmerin – Das Manifest der neuen Wirtschaftsmacht

Seit über 20 Jahren ist es mir ein Herzensanliegen, selbständige Frauen und ihr unternehmerisches Engagement zu stärken. In dieser Zeit habe ich eines immer wieder erlebt: Frauen schuften und reiben sich auf – für ihr Business, für ihre Familien, für alle anderen. Und irgendwann stellen sie fest, dass das System, in dem sie funktionieren, nie für sie gebaut wurde.

Deshalb habe ich mein Manifest für die Zukunftsunternehmerin überarbeitet. Nicht, weil die alten Gedanken falsch waren. Sondern weil es Zeit ist, klarer zu sagen, wofür wir stehen. Weniger Ratgeber-Ton, mehr Haltung. Weniger „Was solltest Du tun?“, mehr „Was akzeptieren wir nicht länger?“

Was Du hier liest, ist kein Businessplan. Es ist eine Entscheidung.

Der dritte Weg

Es gibt zwei Wege, die das System Frauen anbietet.

Der erste: Alles geben. Familie gegen Firma. Erschöpfung als Beweis von Ernsthaftigkeit. Erfolg – aber zu welchem Preis? Wer diesen Weg geht, beweist Disziplin. Aber früher oder später zahlt sie mit ihrer Gesundheit, ihren Beziehungen oder ihrer Freude am Unternehmertum.

Der zweite: Kleiner werden. Anpassen. Erwartungen erfüllen statt Maßstäbe setzen. Sicher – aber auf Kosten von allem, was möglich wäre. Wen sie diesen Weg geht, bleibt sie unter dem Radar. Und unter ihrem Potenzial.

Beide Wege haben eines gemeinsam: Sie wurden nicht von uns entworfen.

Wir wählen keinen von beiden. Wir wählen den dritten Weg: Das System.

Das bedeutet: Weder Opfer noch Rückzug. Sondern ein Business bauen, das läuft – auch ohne ständige Präsenz. Frei sein und erfolgreich. Beides. Nicht als Tagtraum, sondern als konkretes Geschäftsmodell mit Prozessen, Strukturen und einer klaren Rolle als Eigentümerin.

Wir glauben nicht an das Märchen, dass Erfolg immer Opfer fordert.

Und wir tragen immer die Konsequenzen unseres Tuns oder Nicht-Tuns.

1. Wir sind keine »Mädchen für alles«. Wir sind Eigentümerinnen.

Zu viele Frauen arbeiten fleißig in ihrem Unternehmen, statt strategisch daran. Damit ist Schluss. Wir degradieren uns nicht länger zur besten Mitarbeiterin unserer eigenen Firma. Wir wechseln die Rolle: Von der Macherin zur Strategin. Ein Business, das uns besitzt, ist kein Vermögenswert, sondern eine Fessel.

Das ist das teuerste Missverständnis in der Selbständigkeit: die Überzeugung, dass Du für Dein Business da sein musst. Immer. Dass niemand es so gut kann wie Du. Dass Loslassen bedeutet, Qualität zu verlieren.

Ich sehe es bei fast jeder Unternehmerin, mit der ich arbeite. Sie ist die Beste in ihrem Team – in der Kundenbetreuung, im Verkauf, in der Qualitätskontrolle. Und genau das ist das Problem. Solange Du die beste Mitarbeiterin Deiner eigenen Firma bist, bist Du keine Eigentümerin. Du bist eine Angestellte mit Risiko.

Der Wechsel von der Macherin zur Strategin ist kein Luxus für später. Er ist die Voraussetzung dafür, dass Dein Unternehmen überhaupt einen Wert hat – unabhängig von dir. Und ja, das erfordert Mut. Es bedeutet, Kontrolle abzugeben. Aufgaben zu delegieren, die Du vielleicht besser kannst. Aber genau darin liegt die unternehmerische Reife: Nicht alles selbst machen. Sondern dafür sorgen, dass alles läuft.

Ein Business, das uns besitzt, ist keine Freiheit. Es ist eine Fessel.

2. Ersetzbarkeit ist unsere Superkraft.

Der alte Glaube sagt: »Ohne mich läuft hier nichts.« Wir sagen: »Wenn es ohne mich nicht läuft, ist es nichts wert.« Wir bauen Systeme und Prozesse, nicht um bürokratisch zu sein, sondern um frei zu sein. Ein Unternehmen, das von unserer ständigen Anwesenheit abhängt, ist kein Vermögenswert, sondern ein riskantes Hobby. Wir machen uns überflüssig – im besten Sinne.

Jahrelang war es der ultimative Beweis für Kompetenz: „Ohne mich läuft hier nichts.“ Ich höre diesen Satz ständig. Und ich verstehe den Stolz dahinter. Aber ich sage auch: Das ist kein Qualitätszeichen. Das ist ein Warnsignal.

Ein Unternehmen, das von Deiner ständigen Anwesenheit abhängt, ist kein echtes Unternehmen. Es ist ein Job – mit dem Nachteil, dass Du nicht kündigen kannst und im schlimmsten Fall kein Arbeitslosengeld erhältst. Was passiert, wenn Du krank wirst? Was passiert, wenn Du drei Wochen im Urlaub bist? Was passiert, wenn Du irgendwann übergeben willst?

Systeme und Prozesse klingen nach Bürokratie. Sie sind das Gegenteil. Sie sind die Grundlage Deiner Freiheit. Ein dokumentierter Prozess bedeutet, dass Dein Team eigenständig handeln kann. Dass Qualität nicht von Deiner Tagesform abhängt. Dass Dein Unternehmen auch dann läuft, wenn Du am Strand liegst, auf einer Klausur bist oder Dich um Deine Familie kümmerst.

Sich überflüssig machen – im besten Sinne – ist die höchste Stufe unternehmerischer Kompetenz. Nicht weil Du nicht mehr gebraucht wirst. Sondern weil Du frei wirst, Dich um das zu kümmern, was wirklich zählt: die Zukunft Deines Unternehmens.

Das Ziel ist nicht, gebraucht zu werden. Das Ziel ist, frei zu sein.

3. Wir warten nicht auf das Erbe. Wir gestalten es.

Ob wir gründen, kaufen oder übernehmen: Wir bitten nicht um Erlaubnis, am Tisch der Wirtschaft zu sitzen. Wir nehmen uns den Platz. Wir wissen, dass Nachfolge kein »Thema nur für die Söhne« ist, sondern unsere größte Chance. Wir bewahren Traditionen nicht im Museum, sondern machen sie zukunftsfähig.

Ich begleite seit vielen Jahren Unternehmensnachfolgen. Und eines fällt mir immer wieder auf: Wenn es um die Nachfolge geht, schauen viele Unternehmerfamilien zuerst auf die Söhne. Die Töchter? „Die macht ja was anderes.“ Oder: „Die hat doch Familie.“ Oder, noch schlimmer: „Die will das bestimmt nicht.“

Niemand hat sie gefragt.

Nachfolge ist eine der größten wirtschaftlichen Chancen unserer Zeit. In Deutschland stehen in den kommenden Jahren Hunderttausende Unternehmen zur Übergabe an. Und es gibt nicht genug Nachfolgerinnen und Nachfolger. Das ist keine Bedrohung – das ist eine Einladung.

Ob Du gründest, kaufst oder übernimmst: Es geht nicht darum, auf Erlaubnis zu warten. Es geht darum, den Platz einzunehmen, der Dir zusteht. Tradition ist kein Museum. Tradition ist ein Fundament, auf dem Du etwas Neues bauen kannst. Etwas, das hält. Etwas, das wächst. Etwas, das bleibt.

Nachfolge ist kein Thema nur für Söhne. Es ist unsere größte Chance.

4. Wir bauen Unternehmen, die etwas bedeuten. 

Wir entschuldigen uns nicht dafür, Geld zu verdienen – und wir verkleinern unser Tun nicht zu reinem Geldverdienen. Wir bauen profitable Unternehmen, die auch ohne uns laufen, weil nur ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen Freiheit sichert und Wirkung entfaltet. Wir bauen keine goldenen Käfige. Wir bauen Substanz – wirtschaftlich tragfähig und sinnstiftend zugleich.

Es gibt einen Satz, den ich in Gesprächen mit Unternehmerinnen erstaunlich oft höre: „Mir geht es nicht in ums Geld.“ Und meistens stimmt das sogar – teilweise. Es geht um Wirkung, um Sinn, um die Freude an der Arbeit. Aber es muss auch ums Geld gehen. Denn ohne wirtschaftliche Gesundheit gibt es keine Freiheit.

Frauen tun sich oft schwerer damit, den Wert ihrer Arbeit klar zu benennen – und den entsprechenden Preis zu verlangen. Das hat nichts mit fehlendem Können zu tun. Es hat mit einem System zu tun, das Frauen beigebracht hat, bescheiden zu sein. Dankbar für das, was kommt. Nicht zu viel zu wollen.

Damit ist Schluss. Ein profitables Unternehmen ist kein Zeichen von Gier. Es ist ein Zeichen von Kompetenz. Und es ist die Voraussetzung dafür, unabhängig zu sein – von Banken, von Partnern, von Umständen. Wer echte Werte aufbaut, baut keine goldenen Käfige. Sie baut Vermögen, das Generationen überdauert und gesellschaftlichen Einfluss ermöglicht.

Wir bauen Unternehmen, die mehr sind als wir selbst.

5. Solidarität ist unser Wachstums-Motor.

Ellenbogen waren gestern. Wenn eine von uns wächst, wachsen die anderen mit. Wir teilen unser Wissen, wir fördern Nachfolgerinnen und wir führen unsere Teams mit Vertrauen statt Kontrolle. Wir lassen anderen Flügel wachsen, weil wir wissen: Nur wer fliegen darf, bleibt gerne.

Manche halten Konkurrenz unter Frauen für unvermeidlich. Manche nennen es Stutenbissigkeit oder Zickenalarm. Ich nenne es menschliche Natur.

Ich erlebe bei meiner Arbeit viel häufiger das Gegenteil: Wenn Unternehmerinnen sich gegenseitig stärken, entsteht etwas, das kein Einzelkämpfertum je erreichen kann. Netzwerke, in denen Wissen geteilt wird. Teams, die mit Vertrauen statt Kontrolle geführt werden. Nachfolgerinnen, die gefördert statt kleingehalten werden.

Solidarität ist kein weiches Thema. Sie ist ein Wachstums-Motor. Denn wenn wir die besten Köpfe an uns binden wollen – in unseren Teams, in unseren Netzwerken, in unseren Unternehmen – dann müssen wir ihnen Flügel wachsen lassen. Wer fliegen darf, bleibt gerne. Wer kleingehalten wird, geht.

Das gilt für unsere Mitarbeiterinnen. Für unsere Kolleginnen. Und für die Frauen, die nach uns kommen.

Eine Frau am Tisch ist ein Anfang. Zehn Frauen am Tisch sind eine Macht.

Ich bin bereit für den Feierabend.
Ich bin bereit für die Macht.
Ich bin Zukunftsunternehmerin.

Das System war falsch. Wir bauen ein eigenes.

Spricht Dich unser Manifest an?

 

Seit über 20 Jahren ist es mir ein Herzensanliegen, selbständige Frauen und ihr unternehmerisches Engagement zu stärken. Deshalb habe ich Online-Business-Programme für diese speziellen Anforderungen entwickelt und veranstalte seit vielen Jahren den Online-Aktionstag „Unternehmensnachfolge durch Frauen“ und "Tag der Unternehmerin". Dieser Artikel ist Teil der Blogparade „Was tust du, um Frauen zu stärken?“ von Susanne Berg.

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Unternehmensnachfolge durch Frauen – Aktionstag 2024

Unternehmensnachfolge durch Frauen – Aktionstag 2024

Noch immer sind es weniger Frauen, die in den Familienunternehmen als Nachfolgerin einsteigen. Noch ist es eher ungewöhnlich, Unternehmensnachfolge als berufliche Alternative für Frauen in Erwägung zu ziehen. Dabei bieten sich hier viele interessante, beruflich herausfordernde Perspektiven für Frauen. Wir nehmen den bundesweiten Aktionstag zum Anlass, dieses Thema durch Interviews aus verschiedenen Blickwinkeln anzuschauen. Deutlich wird dabei auch, dass erfolgreiche Unternehmerinnen nicht geboren werden, sondern es immer ein Entwicklungprozess ist. Und dass selbständige Frauen ihren beruflichen Weg in vielfältiger Weise gehen.

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Workation an der Algarve und in meinem Elternhaus – spannende Erfahrungen in Zeiten von New Work

Workation an der Algarve und in meinem Elternhaus – spannende Erfahrungen in Zeiten von New Work

Vor 5 Jahren hatten wir die Idee, dass ortsunabhängiges Arbeiten toll für uns wäre. Im Dezember 2022 haben wir es für 14 Tage an der Algarve ausprobiert und es gefiel uns.

Von langer Hand planten wir dann im vergangenen Jahr 6 Wochen am Stück. Ich habe frühzeitig allen Kunden Bescheid gegeben, dass ich Termine vor Ort nur bis Anfang November annehmen werde. Wir waren begeistert.
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Deine agile Jahresplanung für kraftvolle Ziele

Deine agile Jahresplanung für kraftvolle Ziele

Jahresplanung muss sein! Nur wann ist der beste Zeitpunkt?

Es ist ein paar Jahren her, dass ich im September bei einer Kollegin las, dass sie Jahresplanung für das kommende Jahr schon in Angriff genommen hätte. Ich weiß noch genau, dass mich dieser Gedanke beeindruckte, sich so früh auf das neue Jahr auszurichten. Deshalb erschien damals auf meiner to-do-Liste den Herbst hindurch immer wieder das Stichwort „Jahresplanung machen“. Doch die in meinem Business arbeitsintensiven Wochen zwischen Herbstferien und Mitte Dezember haben dafür keinen Raum gelassen. Und so beschloss ich Mitte Dezember, dass ich es wie in den vergangenen Jahren mache.

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